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Kunsthaus Kaufbeuren
27.02.2020

Als Künstler mit der Kamera malen wollten

Von Adolphe de Meyer stammt diese Tanz-Studie.
Foto: Adolphe de Meyer

Plus Das Kunsthaus Kaufbeuren zeigt, wie sich die Fotografie ihren Platz in der Kunstwelt erarbeitet hat.

Es ist ein Selbstbildnis , das verwirrt, aber auch vieles erklärt: Der amerikanische Fotograf Frank Eugene , der sein Handwerk in München gelernt hat, sitzt 1895 vor einem großen Historienbild, hat einen Pinsel in der Hand, starrt aber versonnen auf ein fotografisches Porträt. Eugene arbeitete in einer Zeit, in der das relativ junge Medium der Fotografie seinen Platz zwischen den klassischen Künsten suchte. Eine wichtige Strömung in diesem Prozess war der Piktorialismus. Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts suchten Fotografen nach Möglichkeiten, die dokumentarische Grundausrichtung des Mediums ins Künstlerische hinein zu erweitern. Welche unterschiedlichen gestalterischen, technischen und stilistischen Ansätze die Fotografen dabei verfolgten, stellt die Ausstellung „Strike a pose“ im Kunsthaus Kaufbeuren sehr dicht, aber doch anschaulich dar.

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