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Nationalsozialismus
16.03.2020

Tiere im Nationalsozialismus: Blondi muss fürs Image sorgen

Hundefreund Hitler: „Sing wie Zara Leander“ befahl der Diktator seinem Schäferhund Blondi, der dann eine Oktave tiefer heulte.
Foto: dpa

Plus Hitler liebte Hunde, wenn sie perfekt gedrillt waren. Bei Göring spazierten Löwen durchs Büro. Welches Verhältnis die Nationalsozialisten zu Tieren gepflegt haben, beschreibt Jan Mohnhaupt in einem Buch.

Herr Mohnhaupt, die Nazis haben sich als die großen Tierschützer inszeniert. Ein Missverständnis?

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