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Salzburger Festspiele
12.08.2019

Eine bejubelte Rarität - George Enescus „Œdipe“

Das Schicksal bekommt er nicht in den Griff: Œdipe, gespielt und gesungen von Christopher Maltman.
Foto: Monica Rittershaus/Salzburger Festspiele

Plus Oedipus trägt Shorts; selbst die Muskelpakete, die ihm Regisseur Achim Freyer in seiner Operninszenierung mitgibt, helfen ihm nicht gegen das Schicksals.

„Glücklich der, der am Tag seiner Geburt stirbt. Dreifach glücklich der, der noch vor seiner Geburt stirbt.“ Einem, der Anlass hat, auf diesen Gedanken zu verfallen, ist jetzt zuzuhören und zuzusehen in der antikisierten Salzburger Felsenreitschule – ein ganzes unglückseliges Leben lang an einem dreistündigen Festspielabend im Sommer 2019.

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