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Staatstheater Augsburg
18.06.2021

Erst ist "Cyrano" ein Mordsspaß, dann leidet man mit

Den Mantel schon abgelegt, den Degen in der Hand: der Comte de Guiche (Paul Langmann) und Cyrano (Florian Gerteis) duellieren sich auf dem Kunstrasen im Martinipark des Staatstheaters Augsburg.
Foto: Jan-Pieter Fuhr

Plus Fechteinlagen und Dichtwettkampf: "Cyrano de Bergerac" des Staatstheaters beginnt auf dem Kunstrasen im Martinipark als Sommergaudi, aber dann kommt da viel mehr.

An einem lauen Sommerabend ins Theater gehen, aber ja. Und sich bitte nicht täuschen lassen, dass es den ganzen Tag über recht warm war. Zwischen den hohen Bäumen im Martinipark kühlt es sich auf dem Kunstrasen dann doch überraschend schnell wieder ab. Aus heiß wird angenehm, aus angenehm wird möglicherweise auch frisch, je nach eigenem Empfinden. Aber im Grunde passt dieses Temperaturspiel ideal zu diesem Open-Air-Abend des Staatstheaters Augsburg. Das Schauspiel gibt Edmond Rostands romantische Komödie "Cyrano de Bergerac" erst einmal als einen heißen Sommerspaß, eine turbulente Mantel- und Degen-Klamotte.

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