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Staatstheater Augsburg
25.03.2019

Große Oper: Die rührende Geschichte des John F. Kennedy

John F. Kennedy (Alejandro Marco-Buhrmester, links hinten) und Jackie Kennedy (Kate Allen) in "JFK" am Staatstheater Augsburg
Foto: Jan-Pieter Fuhr

Plus Aus dem Leben des ermordeten US-Präsidenten hat der Komponist David T. Little "JKF" gemacht. Ein Stück mit Wirkkraft, aber auch viel Sentiment, wie die Premiere zeigte.

Wenn solch eine Hoffnungsfigur, wie John F. Kennedy sie Anfang der 1960er Jahre war, heute ermordet würde – haben wir überhaupt so eine noch, ob begründet oder nicht? –, dann würde das Info-Entertainment schnell zur pathetischen Leerformel greifen: „Nichts mehr ist so, wie es einmal war …“ Man muss sich vergegenwärtigen, welche Erwartungen einst auf dem jungen, attraktiven US–Präsidenten in Zeiten von Kaltem Krieg, Kuba-Krise und Dritter-Weltkrieg-Angst lagen, um ermessen zu können, welche Erschütterungen sein gewaltsamer Tod an der Seite einer attraktiven, gebildeten First Lady auslösen mussten.

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