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Geschichte
09.06.2023

Schwedisch-schwäbische Geschichte im Comic: Gustav Adolf in Augsburg

"Erlösung" - so heißt die Graphic Novel, die von der Geschichte der schwedischen Belagerung Augsburgs erzählt.
Foto: Paul Rietzl/ Sandstein Verlag

Plus Eine Graphic Novel erzählt ein Kapitel der Geschichte der deutsch-schwedischen Geschichte - als Gustav Adolfs Truppen vor Augsburg lauerten.

Schweden, das war nicht immer Bullerbü. Schweden, das war einmal die Gefahr, die vor Augsburgs Toren stand. Die Truppen des Schweden-Königs Gustav II. Adolf waren 1630 auf Usedom angelandet und drangen mit jedem Jahr tiefer in den Süden, sie kämpften sich die deutsche Landkarte hinab. Protestantisches Heer gegen Heiliges Römisches Reich, Gustav Adolf kontra General Tilly, evangelisch gegen katholisch - es tobte, zerstörte und mordete der Dreißigjährige Krieg. "Bet, Kindlein, bet, morgen kommt der Schwed!", dieses Lied sang man in katholischen Gebieten. Und im April 1632 wohl auch in manchem Haus an Lech und Wertach. Gustav Adolfs Mannen belagerten da Augsburg. Wie die Stadt aber ohne Blutvergießen die Bedrohung überstand und was ein gewisser Kunstagent damit zu tun hat - das erzählt jetzt ein Comic-Buch. Im Maximilianmuseum wurde die Graphic Novel "Erlösung - Augsburg im Dreißigjährigen Krieg" vorgestellt. Der Zeichner Paul Rietzl beleuchtet darin gemeinsam mit Christoph Emmendörffer, Leiter des Maximilianmuseums, diese schwäbisch-schwedische Geschichte. Und aus Uppsala in Schweden kehrt außerdem ein Schmuckstück zurück, das dieser gewisse Kunstagent einst Gustav II. Adolf schenkte. 

Der Comic "Erlösung" führt in den Dreißigjährigen Krieg

Die Geschichte hinter dem Buch beginnt nicht mit Gustav II. Adolf, sie beginnt mit dem Augsburger Baumeister Elias Holl. Er hat dieser Stadt mit seinen Renaissance-Bauten ihr Gesicht gegeben. Die Ausstellung "Meister - Werk - Stadt" wird am 17. Juni im Maximilianmuseum ihre Türen öffnen und 450 Jahre Elias Holl feiern. Und bei seinen Forschungen stieß Christoph Emmendörffer darauf, wie schwer Holl selbst unter die Räder seiner Zeit geriet. Der Katholizismus und der Kaiser regierten, der Stadtbaumeister verlor Rang und Posten, wegen seines Glaubens entließen sie den Protestanten. Auch nur Gottesdienst zu feiern, war evangelischen Bürgern verboten. 

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