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  4. Mode und Politik: Baerbock, Habeck, Lauterbach: Der neue Style des Regierens

Mode und Politik
15.01.2022

Baerbock, Habeck, Lauterbach: Der neue Style des Regierens

Mode-Shooting am Eiffelturm? Nein, die neue Außenministerin auf Staatsbesuch in Frankreich.
Foto: Kay Nietfeld, dpa

Plus Nach einem Monat im Amt eine erste modische Bilanz des Auftretens der neuen Regierung: Wirkt Deutschland mit der Ampel nun anders?

Sie können einem aber auch leidtun. Alle Welt schaut täglich auf sie, den Objektiven von Fotografinnen und Fotografen entgeht kein modischer Ausrutscher. Politikerinnen und Politiker stehen ständig im Rampenlicht – und müssen sich dann nicht nur anhören, von diesem und jenem überhaupt keine Ahnung zu haben, nein, im schlimmsten Fall bekommen sie Schlagzeilen in den Klatschspalten etwa wegen eines braunen Jankers, mit dem sich CDU-Baldchef Friedrich Merz jüngst neben dem CSU-Chef Markus Söder als Gelegenheitsbayer angebiedert hat.

Einen Politiker oder eine Politikerin also dafür geißeln, was er oder sie trägt? Nein, bitte nicht, das wäre viel zu billig. Denn Mode, das ist politisch etwas, über das Politikerinnen und Politiker eigentlich nur stolpern können, das sie ins Gerede bringt, ihnen aber politisch überhaupt nicht weiterhilft. Im Grund können sie immer nur alles falsch machen. Wer so tut, als ob er überhaupt keine Zeit darin investiert, wie er sich kleidet, dem wird daraus ein Schuh. So geschehen Ihrer Oberlässigkeit Vizekanzler Robert Habeck, den man so gut wie nie mit Schlips sieht, der nicht einmal zur Amtseinführung im Anzug erschien, sondern in einer dunklen Chinohose, die sich wie eine Ziehharmonika an den Füßen stapelte. Was bekam Habeck von Modepapst Wolfgang Joop zu hören? „Wenn einer sich schlampig anzieht, denkt er auch schlampig, so sehe ich das.“ Und dann garnierte Joop das mit dem Hinweis, wenigstens manchmal zur Krawatte zu greifen.

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Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

16.01.2022

Sich gepflegt, gediegen ggf. sogar schick zu kleiden schadet einem Amtsträger nicht. Die Modenschau, die Frau Baerbock abzieht (drei oder vier verschiedene Mäntel, während eines Staatsbesuches) ist jedoch überflüssig und vor allem wenig nachhaltig. Was soll das denn signalisieren, bitte? Dass man für jedes Event etwas Neues braucht, das man dann ausrangiert? Unmöglich für eine grüne Politikerin. Aber es wundert einen fast nicht.

16.01.2022

Für wen ist dieses eigentlich so wichtig, ihre Mode ist doch ihre persönliche Angelegenheit. Wie sie sich so geben, werden sie sich auch wohlfühlen, ohne diese aufgemotzten Berichte...Kotz kotz, wir sind wichtig in ihrem tun und nicht die Klamotten die sie Tragen.

15.01.2022

Bisher ist noch nichts getan, außer geredet. Bewertet werden kann erst später.