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Pro und Contra
23.06.2023

Frage der Woche: Mehrere Einladungen an einem Abend annehmen?

Wenn sich Einladungen überschneiden ist das oft keine leichte Entscheidung.
Foto: Christin Klose, dpa (Symbolfoto)

Der Nachbar lädt zum Grillen ein, der beste Freund zur Geburtstagsfeier. Was tun, wenn sich Einladungen überschneiden? Absagen oder auf allen Festen feiern?

Pro: Ein kurzer Plausch ist immer noch besser als eine Absage

Wochenlang hat man nichts geplant, dann kommt alles auf einmal. Die Büro-Party überschneidet sich mit dem Grillfest des Nachbarn. Ein Freund feiert Hochzeit am Geburtstag der Oma. Und dann ist da das Familienfest, obwohl man sich vor ewigen Zeiten mit einer Bekannten verabredet hatte. Wo also hingehen und wen verprellen? Man kann jetzt Argumente hin- und herwälzen und mental schon mal ins Gesicht der enttäuschten Oma blicken. Man kann das terminliche Dilemma aber auch einfach erklären und überall vorbeischneien.

Nicht weil man entscheidungsunfähig ist oder Angst hat, etwas zu verpassen, sondern weil in der Unentschlossenheit auch Wertschätzung und Freude an der Teilhabe stecken. Eine Umarmung und ein kurzer Plausch sind immer noch besser, als sich gar nicht blicken zu lassen. Statt abzuwägen, wer einem wichtiger ist, Oma oder Freund, Nachbar oder Arbeitskollege, sollte man eher über das Timing nachdenken. 

Jawort, einmaliger Moment, dem Freund also besser im Standesamt das Taschentuch reichen, statt abends mit ihm zu feiern. Dann schafft man es immer noch rechtzeitig von den Heiratshäppchen zum Schweinsbraten bei der Oma. Überhaupt, diese kulinarische Vielfalt, die mit so einem Ortswechseln einhergeht ... Nach fünf verheulten Hochzeitsreden und dutzenden peinlicher Sketche sehnt man sich sowieso nur noch den vorzeitigen Abgang herbei. Da kommt der verspätete Auftritt bei der schunkelnden Oma gerade recht. 

Beim Timing außerdem wichtig: Form wahren vor dem Feiern. Also erst zur Büro-Party und dann zum Grillen in den Nachbargarten. Von dort ist man wenigstens schnell zu Hause, wenn das letzte Bier zu viel war oder ein Streit über die Zubereitung der perfekten Guacamole entbrennt. (Felicitas Lachmayr)

Contra: Sommerabende vertragen sich nicht mit Terminstress

Man muss Entscheidungen treffen. Sommerabende, so kostbar sie sind, sollen leichtes Vergnügen sein und nicht in Terminstress ausarten. 

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Von 18 bis 21 Uhr bei Petra zum Geburtstagsessen und ab 21 Uhr dann weiter zum Grillfest bei den Schmidts? Das geht gar nicht. Weil es nämlich extrem unhöflich gegenüber den Gastgebern ist, die sich Gedanken machen, sich Mühe geben, um es ihren Gästen möglichst schön zu bereiten. Wozu die ganze Arbeit, wenn da nur Leute am Tisch sitzen, die die ganze Zeit auf die Uhr schauen und mit den Füßen scharren, damit sie woanders ja nichts verpassen. Solche Adabeis, ein toller bayerisch-österreichischer Ausdruck für Menschen, die überall dabei sein müssen, braucht kein Mensch, weder als Gastgeber noch als eingeladene Gäste. 

Wenn man eines an diesen Sommerabenden nicht möchte, dann das: in den lauen Stunden Termine abarbeiten. Wann mit Freunden lange zusammensitzen, wenn nicht jetzt? Wenn alle mal schnell irgendwo vorbeischauen, kann nirgendwo eine schöne Atmosphäre entstehen. Wer schnell von Ort zu Ort wechseln möchte, ist vielleicht bei einem Kneipenfestival besser aufgehoben, denn da zählt es zum gewollten Konzept, von der einen Theke zur nächsten zu ziehen. Lieber einmal absagen, dafür aber beim nächsten Mal als Gast voll und ganz präsent sein.

Alle Welt redet von Entschleunigung. Sie wäre so leicht zu haben. Bei Freunden hängen bleiben, gemeinsam essen und bei Kerzenschein noch lange quatschen. Also zurücklehnen im Gartenstuhl und noch einen kühlen Sommerdrink genießen. (Doris Wegner)

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