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Augsburg
14.06.2022

Staatsintendant Bücker drängt zu mehr Eile bei der Theatersanierung

Das Große Haus am Kennedyplatz in Augsburg bleibt noch für Jahre eine Großbaustelle.
Foto: Silvio Wyszengrad

Plus Für das Staatstheater Augsburg bedeutet die Verzögerung bei der Sanierung eine weitere Belastung. Intendant Bücker hofft auf positive Wende.

Konsterniert hat Staatsintendant André Bücker zur Kenntnis genommen, dass sich die Generalsanierung des Großen Hauses und der Neubau der zweiten Spielstätte sowie des angrenzenen Verwaltungs- und Werkstättengebäudes um ein weiteres Jahr verzögern wird (wir berichteten). Statt Ende 2027 ist nun von einer Inbetriebnahme des Großen Hauses Ende 2028 die Rede. Das heißt zu einem Augenblick, an dem André Bücker noch gar nicht sagen kann, ob er dann noch Intendant des Hauses ist. Sein Vertrag endet momentan zur Saison 2027/28.

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