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Ammerseerenade
01.09.2015

Kunst-Ballungsraum Achselschwang

In Gruppen zusammengefasst, reihen sich die Werke dicht an dicht. Die Fokussierung auf nur eine Arbeit, oder vergleichend zwei, ist kaum möglich.
Foto: Minka Ruile

Die Festivalausstellung „Art & Music“ bietet hochklassige Einzeleindrücke. Ein Gesamteindruck ergibt sich aber nicht

Zehn herausragende Bildhauer, 80 einzigartige, teils mannshohe Exponate, die auf 700 Quadratmetern den ehemaligen Braunviehstall in einen außergewöhnlichen Raum der Kunst verwandeln, so die Ankündigung, hat die Kuratorin der Festivalausstellung „Art & Music“, Gisela Detzer, zur Eröffnung der Ammerseerenade 2015 nach Achselschwang geholt. Nimmt man – als Zentrum allen Geschehens – den roten Steinway-Flügel und die Musik, die ihm während der Festivalwoche entlockt wird, noch hinzu, wäre eher sogar von einem temporären „Kunst-Ballungs-Raum“ zu sprechen, der in einer großen gemeinsamen Anstrengung aller Mitwirkenden entstanden ist: beeindruckend nicht nur das bloße Zahlenwerk, auch die Namensliste der teilnehmenden Künstler liest sich als „Who-is-Who“ der Skulpteure der Ammersee-Region. Mit je fünf bis zehn Objekten sehr unterschiedlichen Materials vertreten sind Monica Feßl (Bronze, Alabaster), Thomas Förth (Kirschholz und Eiche), Gerd Hoffmann (unter anderem Ton), Anselm Hoppe (Marmor, Holz, Metall, Gips- und Betonguss), Joachim Hoppe (verschiedene Metalle und Gesteinsarten), Thomas Lehnhart (Stahl, Edelstahlseil), Horst Pfitzner (Ton) und Harry Zengeler (Glas/-fusing) sowie vom Starnberger See Ursula Steglich-Schaupp (Ton) und aus München Antje Tesche-Mentzen (Bronze).

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