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Denklingen

02.11.2017

Andreas Braunegger will Bürgermeister werden

Andreas Braunegger will in Denklingen fürs Bürgermeisteramt kandidieren.
Bild: Filippo Nicoletti

Der 49-Jährige will Michael Kießling beerben. Er ist gebürtiger Denklinger und im Ort bekannt.

Andreas Braunegger will Bürgermeister in Denklingen werden. Der 49-Jährige soll als gemeinsamer Kandidat der CSU/Freie Bürger und der Freien Wählergemeinschaft Denklingen für die Wahl Mitte Januar aufgestellt werden.

„Das war ein langer Entscheidungsprozess“, sagt Andreas Braunegger. Schließlich habe die Entscheidung, hauptamtlicher Bürgermeister zu werden, private und berufliche Konsequenzen. Kurz vor der Bundestagswahl habe er sich dazu entschlossen, als Nachfolger für Michael Kießling zu kandidieren. Dazu habe ihn niemand überreden müssen. Er selbst habe sich für das Amt ins Gespräch gebracht und sei bis jetzt bei allen auf ein positives Echo gestoßen.

Er rief eine Typisierungsaktion ins Leben

Der Vater von fünf Kindern ist in Denklingen kein Unbekannter. Ob auf oder hinter der Bühne des Theatervereins, als Vorsitzender des Veteranenvereins oder als Initiator des Bürgerbegehrens „Rathaus-Stopp“ im Jahr 2014. „Mir liegt das Gemeindeleben sehr am Herzen“, sagt der gebürtige Denklinger, der Geschäftsführer eines Autohauses in Hohenfurch ist und sich auch sozial stark engagiert. So initiierte er 2011 die Typisierungsaktion „Flori will leben“ für einen an Lymphdrüsenkrebs erkrankten Jugendlichen aus Denklingen. Braunegger hatte sich zwei Mal für die Freie Wählergemeinschaft Denklingen als Gemeinderatskandidat aufstellen lassen, war aber beide Male knapp gescheitert.

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