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Musik

27.03.2015

Anerkennung für den Trachtler-Nachwuchs

Die Apfeldorfer Trachtenjugend mit 14 Paaren beim Mühlrad.
Bild: Rosi Geiger

Frühschoppen in der Apfeldorfer Mehrzweckhalle

Große Anerkennung erfuhren kürzlich der Nachwuchs des Apfeldorfer Trachtenvereins und der Trachtenkapelle: Über 100 Besucher kamen am Sonntagmorgen zum geselligen Frühschoppen in die Mehrzweckhalle und spornten damit die tanzende, singende und musizierende Jugend in ihrem Engagement an.

Die Trachtenjugend marschierte mit 14 Paaren zur Kreuzpolka auf die Bühne und dazu spielte eine siebenköpfige Tanzlmusik auf. Selbst am Tag nach ihrem Frühjahrskonzert ließen es sich die Musiker der Trachtenkapelle nicht nehmen, für den Nachwuchs echte Blasmusik zu liefern. Während sich die Kleineren bei Sternpolka und Mühlrad auf das Tanzen beschränkten, zeigte die größere Gruppe bei der Kreuzpolka oder beim Ruhpoldinger schon schneidige Plattler. Dazwischen wusste Ludwig Sepp ein heiteres Gedicht und mit allen Gästen wurden zwei bayerische Lieder gesungen. Mara Karrenbauer beschwerte sich in ihrem Verserl, dass man heute statt Semmeln nur noch Brötchen hört oder statt pfundig meistens toll gesagt wird, und so endete sie mit der Pointe: „I schwör’s Eich, dass i des it vergiss! Des war’s für heit, also tschüss!“

Die Kinder und Jugendlichen präsentierten sich nicht nur mit Musik und Tanz, auch die Ansage machten Antonia Geiger und Bastian Geisbauer. Verpflegt wurden die zahlreichen Besucher mit Weißwürsten, Wienern und Kuchen ohne feste Bezahlung. Es stand dafür am Ausgang ein großes Sparschwein, das von den Gästen gefüttert wurde. Nach den Darbietungen der Jugend setzte sich der Nachwuchs der Musikkapellen aus Apfeldorf und Birkland auf die Bühne. Unter der Leitung vom Birkländer Dirigenten Ralf Hilse boten die 20 Musikanten des „Spielkreises“ über eine Stunde gesellige Blasmusik. (ge)

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