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Polizei-Report

27.01.2017

Auffahrunfall sorgt für langen Stau auf der A96

Ein schwerer Verkehrsunfall hat sich heute Vormittag auf der A96 ereignet.
Bild: Julian Leitenstorfer (Symbolfoto)

Viel Geduld mussten Auto- und Lkw-Fahrer heute mitbringen. Nach einem Auffahrunfall bei Weßling war die Autobahn zeitweise gesperrt.

Kurz nach 10 Uhr befuhr ein 40-jähriger Schweizer mit seinem Kleintransporter die A96. Kurz nach der Anschlussstelle  Wörthsee erkannte er laut Polizei vermutlich zu spät, dass sich vor ihm ein Stau gebildet hatte. Trotz Vollbremsung konnte er einen Aufprall auf ein am Stauende stehendes Wohnmobil nicht mehr vermeiden und fuhr noch mit erheblicher Wucht auf. Durch den Zusammenstoß geriet der Kleintransporter auf die linke Fahrspur und kollidierte dort mit einem weiteren Pkw. Die 43-jährige Beifahrerin im Kleintransporter wurde mit Verdacht auf schwerere Verletzungen mit einem Rettungshubschrauber in eine Münchner Klinik geflogen, der Fahrer wurde leicht verletzt. Die Insassen des Wohnmobils und des anderen Autos blieben unverletzt.

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Blockabfertigung am Tunnel

Zur Bergung der Fahrzeuge und Versorgung der Verletzten sowie zur Landung des Rettungshubschraubers musste die A96 in Fahrtrichtung München komplett gesperrt werden. Aufgrund der Vollsperrung bildete sich erheblicher Rückstau. Der Tunnel Etterschlag wurde für eine Blockabfertigung zeitweise gesperrt. Die Behinderungen dauerten bis in die Mittagstunden.

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