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Augsburg/Eching
21.03.2017

Angeklagter bittet zum Schluss um Vergebung

Ein 52-jähriger Franzose hat seine Exfreundin und den gemeinsamen Sohn erwürgt. Am Donnerstag wird das Urteil gegen ihn erwartet.
Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa

Am Donnerstag wird im Echinger-Doppelmord-Prozess das Urteil gesprochen.

Sehr emotional hat am Dienstag die Verhandlung im Echinger-Doppelmord-Prozess vor der achten Strafkammer des Landgerichts Augsburg geendet: Nebenklagevertreter Marcus Becker zeigte auf Geheiß seiner Mandantin, der Mutter des Opfers, das Foto einer lächelnden hübschen jungen Frau – das Bild der 36-jährigen Frau, die am 17. August in ihrer Wohnung in Eching erwürgt worden ist. Der Angeklagte erscheint wenig später als gebrochener Mann, als er von einem Weinkrampf geschüttelt in seinem letzten Wort Familie, Freunde und Gott um Vergebung bittet. Er hat gestanden, seine Exfreundin und den gemeinsamen siebenjährigen Sohn erwürgt zu haben. Nach den Taten versuchte er, sich umzubringen.

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