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Kaufering

12.12.2020

Bei Angelika Forsters Nugattalern lohnt sich der Aufwand

Bei den Nugattalern von Angelika Forster lohnt sich der Aufwand.
Bild: Forster

Angelika Forster aus Kaufering ist immer auf der Suche nach neuen Rezepten. Für die LT-Plätzchenserie verrät sie ihres für Nugattaler.

Adventszeit ist Plätzchenzeit: Vanillekipferl, Spritzgebäck oder Dominosteine. Das Landsberger Tagblatt ist auf der Suche nach den besten süßen Rezepten in der Vorweihnachtszeit. Und unsere Leser haben uns schon eifrig ihre Backanleitungen geschickt. Das heutige Rezept für die Nugattaler stammt von Angelika Forster.

Ein bisschen Zeit müsse man schon mitbringen, schreibt Angelika Forster zu ihrem Rezept von den Nugattalern. „Diese gehören jedes Jahr zur Grundausstattung auf unserem Weihnachtsplätzchenteller. Sind zwar etwas aufwendiger, lohnt sich aber auf jeden Fall.“

Für den Teig benötigt man 300g Mehl, 120g Puderzucker, 1 EL Vanillezucker, 1 Prise Salz, 100g gemahlene Mandeln, 1 bis 2 EL Zitronensaft, 250g Butter und 2 Eigelb.

Aus den Teigzutaten einen Mürbteig herstellen und eine Stunde kühl stellen. Den Teig anschließend dünn ausrollen und runde Plätzchen (circa 3,5 cm) ausstechen, auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und backen (170 Grad bei Ober-Unterhitze, circa zehn Minuten).

Die Nugattaler werden mit Schokoguss und Pistazien verziert

Für die Füllung benötigt man 200 bis 250g Nugat und 100g Johannisbeergelee. Zum Verzieren braucht man noch Schokoguss und gemahlene Pistazien.

Das Nugat klein schneiden und im Wasserbad schmelzen. Abkühlen lassen, bis es spritzfest ist. In einen Spritzbeutel mit kleiner Lochtülle füllen und auf die Hälfte der Plätzchen am Rand einen Nugatring spritzen. Das Gelee erwärmen und glatt rühren. Ebenfalls in einen kleinen Spritzbeutel füllen und in die Mitte der Nugatringe spritzen. Ein zweites Plätzchen darauflegen und leicht andrücken.

Anschließend die Plätzchen mit Schokoguss und gemahlenen Pistazien verzieren – fertig sind die Nugattaler. (lt)

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