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Landsberg

04.01.2019

Brennende Autos: Polizei geht von Brandstiftung aus

Im Landsberger Industriegebiet sind in der Nacht auf Mittwoch vier Autos ausgebrannt. Die Polizei geht von Brandstiftung aus.
Bild: Alexander Dillinger

Nach dem Großbrand im Landsberger Industriegebiet haben die Ermittler neue Erkenntnisse. Sogar das Landeskriminalamt ist eingeschaltet.

Im Fall des Großbrands auf dem Gelände eines Landsberger Autohauses geht die Polizei mittlerweile von Brandstiftung aus. Wie berichtet, waren dort in der Nacht auf Mittwoch vier Autos komplett ausgebrannt. Die Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf ein benachbartes Gebäude verhindern. Es entstand ein Sachschaden von rund 100.000 Euro.

Lesen Sie dazu auch: Brand auf Autohausgelände: Wurden die Autos angezündet?

Wie das Polizeipräsidium Oberbayern Nord auf LT-Nachfrage erklärt, haben die Brandfahnder der Kripo Fürstenfeldbruck zusammen mit einem Experten des Landeskriminalamtes das Gelände in der Graf-Zeppelin-Straße erneut untersucht. Aufgrund der Spurenlage sei mittlerweile von Brandstiftung auszugehen. Das Feuer sei an einem der Fahrzeuge ausgebrochen und habe von dort auf die anderen übergegriffen. Einen Tatverdächtigen gebe es bislang nicht.

Unser Kommentar zum Thema: Brennende Autos, bitterer Einsatz

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