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Mitgliederversammlung

26.05.2011

Cordula Sohmen führt die Senioren-Union

Cordula Sohmen führt mit ihren beiden Stellvertretern Xaver Pichlmeyr (links) und Ottmar Mayr (rechts) die Senioren-Union der CSU im Kreisverband Landsberg am Lech. Mit in der engeren Vorstandschaft ist auch Alfred Doll als Schatzmeister und Schriftführer.
Bild: Foto: Walter Herzog

Im zweiten Anlauf wählt die CSU-Arbeitsgemeinschaft eine neue Führungsspitze

Landsberg Nach knapp zwei Monaten, in denen die Senioren-Union der CSU im Kreisverband Landsberg von zwei Stellvertretern geführt wurde, steht nach einer außerordentlichen Mitgliederversammlung mit Cordula Sohmen eine Frau als Vorsitzende an der Spitze der Arbeitsgemeinschaft. Sie wurde ebenso einstimmig ins Amt gewählt wie der neue stellvertretende Vorsitzende Xaver Pichlmeyr. Weiterer Stellvertreter bleibt Penzings Altbürgermeister Ottmar Mayr.

Damit verfügen die CSU-Senioren für die nächsten zwei Jahre über eine satzungsgemäße Vorstandschaft. „Wir brauchen unbedingt einen echten Vorsitzenden, es geht offiziell nicht mit zwei Stellvertretern“, begründete Ottmar Mayr die erneute Einberufung einer Mitgliederversammlung und bedankte sich für die Bereitschaft bei Cordula Sohmen und Xaver Pichlmeyr, sich für die Führungspositionen zur Wahl zu stellen. Nach der Wahl widmeten sich die CSU-Senioren ihren inhaltlichen Aufgaben für das laufende Jahr. Als Eckpunkte wurden vier Veranstaltungen festgelegt. Neben einem Besuch des Landtages im Herbst, der auf Einladung von Dr. Thomas Goppel geplant ist, steht auch eine Betriebsbesichtigung bei der Hirschvogel Automotive Group in Denklingen auf dem Programm.

Mehr gesellschaftlichen Charakter haben zwei Veranstaltungen, die die CSU-Senioren nach Seeg im Allgäu führen, sowie eine auf den 13. Juli terminierte Kutschenfahrt an den Windachspeicher.

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Der leisen Kritik aus den Reihen der Mitgliedschaft, dass die CSU-Senioren nicht in der Kreisvorstandschaft vertreten seien, will man damit entgegentreten, den neuen CSU-Kreisvorsitzenden Alex Dorow zu Gesprächen einzuladen, um dessen Vorstellungen über eine zukünftige Zusammenarbeit zu erfahren. „Wir wollen vorrangig auch Politik machen und unsere Vorstellungen einbringen“, war dazu eine der zentralen Forderungen von Rainer Schwarzer. Unterstützung fand er dafür bei Manfred Nieß, der daraufhin wies, dass die Senioren die größte Wählergruppe seien.

Breiten Raum nahm eine Aussprache zur Seniorenarbeit auf kommunaler Ebene ein. Dazu zeigte die ehemalige stellvertretende Landrätin Elfriede Junker Möglichkeiten des Mitwirkens auf. Mit einem Vortrag zum Thema „Deutschland im Beziehungskonflikt von Klima, Umwelt und Energieversorgung“ durch den Leiter der Arbeitsgemeinschaft Energie und Umwelt der Landesseniorenunion, Hans W. Häfner, setzten sich die CSU-Senioren auch mit einem tagesaktuellen Thema auseinander. (hewa)

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