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Besuch

18.02.2015

Das Ende einer Mission

Die Delegation aus dem Landkreis in Hohn: (von links) Hauptfeldwebel Marco Kesseler, Oberst Markus Bestgen, Kauferings Bürgermeister Erich Püttner, Landrat Thomas Eichinger, Oberbürgermeister Mathias Neuner und Stabsfeldwebel Alfred Wengenmaier.
Bild: Dieter Baumann

Delegation aus Landsberg beim Afghanistan-Appell der Luftwaffe in Hohn

Ende Oktober endete für die Lufttransportgeschwader 61, 62 und 63 der Luftwaffe sowie für die Flugbereitschaft des Bundesministeriums der Verteidigung die Teilnahme am Lufttransport im Rahmen des ISAF-Einsatzes in Afghanistan. Dabei wurden sie durch den Inspekteur der Luftwaffe, Generalleutnant Karl Müllner, im Rahmen eines Appells auf dem Fliegerhorst Hohn gewürdigt. Der Luftwaffenchef überreichte stellvertretend für alle Kameraden des LTG 61 zwei Soldaten mit besonders großer Einsatzerfahrung eine Erinnerungscollage.

Das Lufttransportgeschwader 61 nahm mit einer Abordnung an dem Appell teil. Als besondere Gäste zeigten der Landrat Thomas Eichinger, der Landsberger Oberbürgermeister, Mathias Neuner und Kauferings Bürgermeister Erich Püttner ihre Solidarität mit den Soldaten und flogen aus dem Süden mit einer C-160 Transall bis in den hohen Norden der Republik.

13 Jahre hat die International Security Assistance Force (ISAF) ihren Beitrag zur Sicherheit in Afghanistan geleistet. Der ISAF-Einsatz endete offiziell am 31. Dezember 2014. Alle eingesetzten Transportmaschinen der Luftwaffe leisteten 40050 Flugstunden, darunter innerhalb des Landes im NATO-Auftrag 24307 Stunden. Die transportierte Tonnage lag bei 64 649 Tonnen, insgesamt wurden 696 908 Personen geflogen. Die mit einer speziellen medizinischen Technik ausgestattete Transall (Medevac) flog 481 Einsätze. (hön/lt)

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