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Utting

12.07.2018

Das „Weiße Rössl“ am Ammersee

Die Seebühne spielt diesen Sommer "Im Weißen Rössl": Barbara Hölzl als Wirtin Josepha Vogelhuber und Ruben Hagspiel als Zahlkellner Leopold Brandmeyer.
Bild: Dany Mayland

Mit dem Singspiel geht die Seebühne in Utting in die 22. Spielzeit. Einige Profischauspieler sind dabei.

Mit dem „Weißen Rössl“ geht die Seebühne Utting in ihre 22. Spielsaison. Auf Wunsch vieler Zuschauer wurde das beliebte Singspiel noch einmal aufgenommen, war es doch der Publikumsrenner im Supersommer 2003. Der Inhalt dürfte bekannt sein, nur so viel zur Erinnerung: Liebeleien, Intrigen und wunderbare Melodien spielen eine Rolle.

Barbara Hölzl als Wirtin

Das Schauspielerensemble setzt sich wie immer aus Darstellern des Seebühnenensembles und aus Profischauspielern zusammen. Für die Rolle der Wirtin Josepha Vogelhuber konnte Münzer die Schauspielerin Barbara Hölzl gewinnen. Ruben Hagspiel wird die Rolle des Leopold übernehmen. Des Weiteren sind die Schauspieler Werner Högel, Lisa Bales und Birgit Quirchmayr dabei, die auch im vergangenen Jahr beim Sommernachtstraum mitwirkten.

Höhere Eintrittspreise

Bei den Seebühnenamateuren wirken unter anderem Gerhard Deininger, Luis Graf, Holger Schmidt-Lutz, Tina Pieczynski und Michael Schulz mit. Die musikalische Leitung hat Michael Bauer, sein „Rössl“-Orchester setzt sich aus Klavier (Michael Bauer/Stephan Ronkov), Klarinette (Jeanette Höfer), Geige, Trompete und Bass zusammen. Die Kostümausstattung übernimmt wie gehabt Christel Gebhardt.

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Zudem gibt es einige Neuerungen: Die Seebühne hat eine topmoderne neue Tribüne mit nummerierten Klappsitzen angemietet, ein neues Zelt darf nicht fehlen und der Ticketverkauf wird mithilfe eines Online-Ticketshops professionalisiert. Zukünftig können die Karten also bequem zuhause ausgedruckt werden oder auch als Handyticket auf dem Smartphone gespeichert werden. Dies ist auch noch am selben Tag bis zwei Stunden vor der Vorstellung möglich. Selbstverständlich bleibt die Abendkasse bestehen.

Am 20. Juli ist Premiere

All das kostet Geld, und so mussten die Eintrittspreise erhöht werden. Es sei an dieser Stelle erinnert, dass die Seebühne seit über 20 Jahren ohne Subventionen arbeitet und ihre Produktionen neben wenigen Spenden hauptsächlich aus den Erlösen der verkauften Karten finanziert. Gespielt wird in der Nähe des Uttinger Dampferstegs. Am 20. Juli (20 Uhr) ist Premiere. Die Vorstellungen finden täglich außer montags statt. Beginn ist immer um 20 Uhr.

Karten sind online erhältlich unter www.seebuehne-utting.de. Die Vorverkaufsstellen: Utting, Buchhandlung am Dorfbrunnen; Dießen, Touristinfo im Bahnhof; Landsberg, Reisebüro Vivell.

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