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Gemeinderat

15.02.2017

Der Hochwasserschutz wird deutlich teurer

Süd-westlich von Scheuring wurde ein Wall aufgeschüttet, um Schutz vor Hochwasser zu gewährleisten.
Bild: Julian Leitenstorfer

Die Kosten für die bereits erfolgte Geländeanschüttung stehen fest. Diskussionen gibt es über das Projekt aber keine.

Deutlich teurer als erwartet, wurde ein Teil des Hochwasserschutzes im Südwesten von Scheuring. Der Gemeinderat hat nun die Mehrkosten für den Hochwasserschutz von knapp 90000 Euro einstimmig genehmigt. Die Maßnahme sei mit bisher rund 121000 Euro nach Meinung des Gremiums relativ kostengünstig. Wie berichtet, hatte die Gemeinde Scheuring im vergangenen Jahr im Südwesten des Ortes Gelände anschütten lassen, um das Einfließen von Oberflächenwasser – wie es bei Hochwasserereignissen in der Vergangenheit der Fall war – zu verhindern.

Wirtschaftsweg Die Verlegung des Wirtschaftsweges westlich des Lechs unterhalb der Lechbrücke am Zollhaus steht vor der Ausführung. Die Kosten hierfür belaufen sich auf etwa 3000 Euro. Gemeinderat Harald Wiedemann möchte etwas mehr Geld in die Hand nehmen und sauber verdichtendes Material verwendet wissen. In der Sitzung wurde der Auftrag vergeben.

Schilder Mit der Häusernummerierung sei die gut ausgelastete Verwaltung in Prittriching noch etwas in Verzug, da dies sehr viel Mehrarbeit bedeute, wurde im Gemeinderat informiert. Es müssen Anschriften und Ausweise geändert, Müllabfuhr, Post und Paketdienste etc. informiert werden. So werde die Maßnahme noch einige Zeit in Anspruch nehmen, sagte Bürgermeister Manfred Menhard. Vergangenes Jahr hatte der Gemeinderat beschlossen, die Straßenbezeichnungen an den Seitenarmen der Hauptstraße und auch die Hausnummern zu ändern.

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Straßenausbaubeitragssatzung Den Termin für eine Informationsveranstaltung zu diesem Thema am Mittwoch, 22. Februar, um 19.30 Uhr in der Lechrainhalle fand Iris Finsterer zu kurzfristig angesetzt. Alle Grundstückseigentümer sollten Zeit und Gelegenheit finden, sich über die weitreichenden Änderungen bei den Straßenausbaubeiträgen zu informieren. Doch hier will Bürgermeister Menhard nichts verzögern. Wie berichtet, hatte sich der Gemeinderat vor Kurzem dafür ausgesprochen, wiederkehrende Beiträge zu erheben.

Sozialwohnungsbau Unter Bekanntgaben berichtete Bürgermeister Manfred Menhard über die zügig geplante Ausschreibung des sozialen Wohnungsbauprojektes an der Hauptstraße. Mittlerweile liege der Förderbescheid der Regierung vor. (gra/wimd)

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