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31.07.2007

Der Kommodore kommt erst kurz vor der Feier

Penzing. Wer kennt es nicht, das alte Wachhäuschen im Außenbereich der Hauptwache am Fliegerhorst Penzing. Einsam und verlassen kündet es von längst vergangenen Zeiten, als dort noch Soldaten, ob amerikanische oder Soldaten der Bundeswehr, vorbeifahrende Personen zackig grüßten oder kontrollierten. Für kurze Zeit wird das Wachhäuschen mit der großen, unübersehbaren Erprobungsluftschraube auf der Vorderseite wieder mit Leben gefüllt, das heißt, mit Personal, das Karten für das große Hallenfest zum anstehenden 50. Jubiläum des Lufttransportgeschwaders 61 im September verkauft.

Penzing Wer kennt es nicht, das alte Wachhäuschen im Außenbereich der Hauptwache am Fliegerhorst Penzing. Einsam und verlassen kündet es von längst vergangenen Zeiten, als dort noch Soldaten, ob amerikanische oder Soldaten der Bundeswehr, vorbeifahrende Personen zackig grüßten oder kontrollierten. Für kurze Zeit wird das Wachhäuschen mit der großen, unübersehbaren Erprobungsluftschraube auf der Vorderseite wieder mit Leben gefüllt, das heißt, mit Personal, das Karten für das große Hallenfest zum anstehenden 50. Jubiläum des Lufttransportgeschwaders 61 im September verkauft.

Am Mittwoch geht Kartenvorverkauf los

Am Mittwoch, 1. August, ist auch der erste Tag des Kartenvorverkaufs. Wie die Bundeswehr mitteilt, ist das Wachhäuschen jeweils am Montag von 14 Uhr bis 16 Uhr, am Mittwoch von 10 Uhr bis 12 Uhr und am Donnerstag von 16 Uhr bis 18 Uhr besetzt. Dort können dann Karten für das Hallenfest am Samstag, 29. September, erworben werden, das ab 20 Uhr (Einlass: 19 Uhr) beginnen wird. Der Eintrittspreis für das Fest beträgt gerade einmal 5 Euro, Jugendliche unter 14 Jahren haben sogar freien Eintritt. Zudem können während des Vorverkaufs auch Geschwaderartikel erworben werden wie Schlüsselanhänger, Kaffeetassen mit Geschwaderabzeichen und vieles andere mehr. Das Lufttransportgeschwader 61 beginnt seine Jubiläumsfeier aber schon am Freitag, 28. September, mit einer Serenade des Luftwaffenmusikkorps aus Neubiberg unter der Leitung von Oberstleutnant Johann Orterer, der den Landsbergern durch seine Auftritte in der Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt bestens bekannt sein dürfte.

Der Kommodore kommt erst kurz vor der Feier

Ein Wiedersehen für viele Landsberger der älteren Generation dürfte es dann am Samstag, 29. September, beim "Tag der offenen Tür" auf dem Fliegerhorst geben, denn dann präsentieren sich die verschiedensten Flugzeugtypen auf und um das Flugfeld.

So wird die einzige noch fliegende Noratlas (in Frankreich im Einsatz) wieder in Penzing zu sehen sein, der Transportertyp, aus dem zum Beispiel in den 50er und 60er Jahren noch Fallschirmjäger aus Altenstadt im Rahmen ihrer Ausbildung abspringen mussten. Kommodore Oberst Ludger Bette freut sich ganz besonders, dass es gelungen ist, diesen betagten Flugzeugtyp noch einmal nach Penzing zu holen.

Er selbst wird erst wenige Tage vor dem Jubiläum von einem mehrmonatigen Aufenthalt in Termez (Usbekistan) zurückkehren, wo er derzeit das Kommando des dortigen Einsatzgeschwaders innehat. Gespannt ist er auch auf die beiden mit einer Sonderlackierung ausgestatteten Transall und Bell UH 1-D.

Der Tag der offenen Tür beginnt um 9 Uhr und endet um 17.30 Uhr.

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