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Landsberg

09.05.2020

Die Helfer-vor-Ort gibt es jetzt auch in Landsberg

Startschuss mit (von links) Thorsten Müller, Michael Hirschvogel, Steffen Schweckhorst, Landrat Thomas Eichinger und BRK-Vorsitzendem Alex Dorow.
Bild: Lehner/BRK

Das Rote Kreuz Landsberg hat einen neuen Standort für die Helfer-vor-Ort. Wie die im Notfall eingesetzt werden.

Die Helfer-vor-Ort (HvO) in Landsberg sind neu in der Stadt und haben ein neues Fahrzeug. Landrat Thomas Eichinger hat jetzt den Startschuss dafür gegeben und es offiziell in Dienst gestellt. Der HvO des Roten Kreuzes kommt laut Pressemeldung dann zum Einsatz, wenn bei einem Notfall im Bereich Landsberg beide dort stationierten Rettungswagen im Einsatz sind und ein Rettungswagen aus benachbarten Standorten wie Buchloe oder Schwabmünchen anrücken muss.

Das sei sicherlich über 100 Mal pro Jahr der Fall, heißt es in einer Pressemitteilung. Der komplett ehrenamtliche Helfer-vor-Ort-Dienst überbrücke die Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes mit Erste-Hilfe-Maßnahmen. Er sei 24 Stunden in Alarmbereitschaft, wobei er sich vollständig aus Spenden und Eigenmitteln des BRK finanziere.

Es gibt bereits drei Standorte

Neben dem Standort in Landsberg betreibt das Rote Kreuz im Landkreis drei weitere in Dießen, Reichling und Denklingen – ebenfalls komplett ehrenamtlich und eigenfinanziert. Kreisbereitschaftsleiter Steffen Schweckhorst: „Mit dem HvO erhöhen wir die Sicherheit für die Bevölkerung in Landsberg und Umgebung.“ Er bedankte sich bei den beiden Landsberger Teamleitern Thorsten Müller und Michael Hirschvogel. (lt)

So arbeitet das Rote Kreuz Landsberg in der Corona-Krise: Die Krise wird auch ehrenamtlich bewältigt

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