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Egling
22.11.2016

Eine marode Brücke, zwei Lösungen

Die Brücke über die Paar in Hattenhofen ist sanierungsbedürftig.
Foto: Thorsten Jordan (Archiv)

Neubau oder Sanierung, das war die Frage im Gemeinderat.

Die Brücke über die Paar in Hattenhofen ist sanierungsbedürftig. Bürgermeister Ferdinand Holzer stellte dem Ratsgremium in jüngster Sitzung zwei Lösungsvarianten vor – nämlich die Sanierung der bestehenden Brücke beziehungsweise einen kompletten Neubau. Nach Bekanntgabe der Kostenschätzung, wonach der Neubau mit einer Gesamtsumme von 263000 Euro nur 2000 Euro über den kalkulierten Sanierungskosten liegen wird, war dieser Punkt unstrittig. Der Gemeinderat stimmte einhellig für die Neubauvariante. „Wir haben zudem bei einem Neubau bessere Chancen auf eine staatliche Förderung“, ergänzte Holzer. Diskussionsbedarf bestand eher bei der Festlegung des Bauzeitpunktes. Holzer favorisierte einen möglichst frühen Baubeginn, um einer anstehenden Sanierung der Bahnüberführung an der Hauptstraße zuvorzukommen. „Wir haben Probleme mit dem landwirtschaftlichen Verkehr und haben auch den Kiesabbau genehmigt (LT berichtete)“, führte Holzer zur Begründung an. Michael Bucher setzte hier den Schwerpunkt etwas anders. Er war der Meinung, dass zum jetzigen Zeitpunkt, wo auch noch keine Ausschreibung der Gewerke erfolgt ist, ein Baubeginn im nächsten Jahr in die Erntezeit fallen würde. Die Sprache war von einer reinen Bauzeit von rund fünf Monaten. „Je früher im Jahr wir mit dem Bau beginnen, desto besser ist es“, sagte Bucher. Er plädierte deshalb für einen Neubau erst im Jahre 2018 und eine rechtzeitige Abstimmung mit der Bahn AG wegen der Sanierung der Überführung. Auf dieses Vorgehen hat sich das Ratsgremium dann auch geeinigt.

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