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Ein Osterwochenende der Kontraste

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Kommentar Von Alexandra Lutzenberger
22.04.2019

An Ostern war es wichtig, den Menschen Mut und Hoffnung zu geben. Eine der Aufgaben, die immer mehr Raum in der Zukunft einnehmen werden. Hier sind die Kirchen gefragt. Ein Kommentar von LT-Redaktionsleiterin Alexandra Lutzenberger.

Es war ein Wochenende der Kontraste. Ruhige Osterfeiertage, wunderschönes Wetter und furchtbare Nachrichten aus Sri Lanka. Da ist klar – thematisch wurden auch die Ostergottesdienste (Seite 33) von diesem Thema mit bestimmt. Hoffnung ist das Thema an Ostern und Hoffnung braucht es auch dringend angesichts der Geschehnisse in der Welt.

Der Bericht zum Thema: Attentate in Sri Lanka: Die Angst um das eigene Kind

Den Menschen Mut geben

An diesem Osterfest wurde uns wieder einmal schmerzhaft bewusst, wie schnell das Geschehen in der Welt Einfluss auf die überschaubare, unmittelbare Umgebung nimmt. Das Busunglück in Madeira, der Brand in Notre-Dame, die schrecklichen Attentate in Sri Lanka, all das macht deutlich, dass wir eben alle mittendrin sind, auch wenn wir noch so beschützt leben. Mitten drin sein, heißt aber auch Verantwortung übernehmen und sich nicht zurück ziehen aus den Geschehnissen um uns herum. Dieses Thema greifen auch die Pfarrer in ihren Predigten auf und versuchen den Menschen Mut zu geben. Eine schwere Aufgabe, aber ihre wichtigste in Zeiten wie diesen.

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