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Eresing
08.09.2016

Der Biber hat eifrig gearbeitet

Der Biber hat im Pflaumdorfer Moos gearbeitet, woraufhin ein großes Loch in einem Feldweg neben dem Fischbach klaffte. 

Eresinger Räte diskutieren über Loch im Feldweg und den Umgang mit dem Nager.

„Die Problematik bleibt uns“, stellte Dr. Peter Waas fest, als Bürgermeister Josef Loy in der Eresinger Gemeinderatssitzung neueste Bibergeschichten berichtete.

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Die Diskussion ist geschlossen.

10.09.2016

Nachdem mein gestriger Kommentar gelöscht wurde, eben noch einmal. Der Sachverhalt kann durchaus als Anstiftung zur Straftat nach gesehen werden. Biber sind eine streng geschützte Tierart und Störungen nach §44 BNatschG erfüllen den Straftatbestand. Gleiches gilt für diejenigen die ohne amtliche Ausnahmegenehmigung z.B. Biberdämme entfernen. Unglaublich welche abstrusen Forderungen hier gestellt werden. Ich hoffe das gegebenen Falles Anzeige erstattet wird und die zuständigen Ämter entsprechend juristisch Durchgreifen!

Biber sind der größte Glücksfall für Mensch und Natur überhaupt. Da diese entgegen unser Land-, Forst- und Teichwirtschaft nicht unsere Umwelt zerstören sondern sich in den neuen Lebensräumen wieder vom Aussterben bedrohte Tierarten ansiedeln, weil diese dort wieder Nahrungs- und Fortpflanzungshabitate finden! Biber besiedeln unsere Breiten übrigens schon seit Millionen von Jahren, zu dem damaligen Zeitpunkt ist die Menschheit noch "auf den Bäumen" gesessen. Es gibt einige Wissenschaftler die übrigens der Meinung sind dass die Landschaft, wie wir sie hier und heute kennen auch zum Teil der Gestaltung durch die Biber zu verdanken ist, interessant oder? Darüber regt sich niemand auf. Also wo bitteschön ist hier eigentlich das Problem, außer dass es einigen Personen schlichtweg einfach nicht passt dass dort ein Biber lebt? Man nennt dieses Verhalten übrigens "biberphob" ;-) Der Biber ist der "Urbayer" schlechthin, denn er ist ein einheimisches Tier, aber natürlich ist es zuviel verlangt dass dies entsprechende Personen wissen könnten, die machen lieber Polemik und betreiben eine "Hexenjagd" wie im Mittelalter. Werden Sie endlich Ihrer Pflicht gerecht und machen Sie Präventionsmaßnahmen, ein Weidezaun bewirkt Wunder, statt hier nur unqualifzierte Artikel zu veröffentlichen und nur rum zu Jammern in der Hoffnung wieder Gelder von den Steuerzahlern zu bekommen! Die Biberschäden in Bayern belaufen sich pro Einwohner und Jahr auf 0.036€ pro bayrischem Einwohner, jawohl Sie haben richtig gelesen, das ist weniger als der Preisunterschied an der Tankstelle zwischen den Morgen- und Abendstunden pro Liter Kraftstoff. Es ist daher absolut Lächerlich über die "Biberschäden" zu diskutieren und derartige Artikel zu veröffentlichen. Regen Sie sich über den BER auf da muss der Steuerzahler täglich Millionen für den Unterhalt einer Bauruine bezahlen. Wäre schön wenn Personen, die die o.g. Zusammenhänge in Fauna und Flora nicht wissen oder verstehen auch keine derartigen Artikel veröffentlichen würden, dies zeigt schließlich nur die eigene Unwissenheit zu der Thematik und die Personen stellen sich damit nur selber bloß!

Schon Einstein sagte: „Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“

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