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Moorenweis

23.05.2016

Eresinger in Moorenweis im Einsatz

Fahrzeuge der Feuerwehr Eresing mussten am frühen Montagmorgen zur Unterstützung nach Moorenweis ausrücken.
Bild: Alwin Reiter (Archiv)

Feuerwehr hatte die Aufgabe, eine lange Leitung zu verlegen.

Bei einem Brand in Albertshofen bei Moorenweis sind am frühen Montagmorgen ein Pferdestall und eine angebaute Lagerhalle nahezu vollständig niedergebrannt. Die Polizei beziffert den Sachschaden auf 300000 Euro. Mit im Einsatz war auch die Feuerwehr Eresing.

Der Notruf ging laut Polizeibericht um 2 Uhr bei der Integrierten Leitstelle Fürstenfeldbruck ein. Als die Feuerwehren am Brandort ankamen, standen eine Lagerhalle und ein angebauter Pferdestall bereits in Flammen. In dem betroffenen Pferdestall befanden sich wegen Umbauarbeiten keine Tiere. Während der Reitstall und die Lagerhalle weitgehend ausbrannten, gelang es den zahlreichen Feuerwehreinsatzkräften aus Moorenweis, Fürstenfeldbruck, Türkenfeld, Mammendorf, Dünzelbach, Eresing, Jesenwang, Geltendorf, Puch, Purk, Aich und Emmering, ein Übergreifen auf weitere Gebäude zu verhindern.

Brandermittler der Kriminalpolizeiinspektion Fürstenfeldbruck haben am Vormittag die Untersuchungen zur Brandursache aufgenommen. Nach ersten Feststellungen war ein Lagerraum im Bereich des Pferdestalls Ausgangspunkt des Feuers. Eine eindeutig nachweisbare Brandursache lässt sich bisher nicht bestimmen. Anhaltspunkte für eine vorsätzliche Brandstiftung sind bisher nicht vorhanden.

Die Feuerwehr Eresing kam mit einem Anhänger Löschmittel. Wie Kommandant Johann Müller dem Landsberger Tagblatt sagte, seien dies 500 Meter Schlauchleitung und Eresing sei wegen dieser Fähigkeit angefordert worden. Die Leitstelle alarmiere nach dem, was vor Ort gebraucht werde. „Und die Schläuche hat es auch gebraucht, wir haben die ganze Leitung bis zu einem Bach verlegt, da ging viel Wasser durch.“

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