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25.06.2009

Eresinger klopfen in Geltendorf an

Geltendorf/Eresing (ger) - Die Bürgerinitiative "Pro Umgehungsstraße" und die Wählervereinigung "Umweltfreundliche Bürger" hoffen auf Unterstützung aus Geltendorf: Im Rathaus ging jedenfalls ein Schreiben ein, in dem die Eresinger Befürworter einer Umgehungsstraße darauf hinweisen, dass die Anwohner der Geltendorfer Bahnhofstraße mit ähnlichen Belastungen zu kämpfen haben wie die Anwohner der Hauptstraße in Eresing. Deshalb lade man auch die Geltendorfer zu der für 18. Juli geplanten Demonstration in Eresing ein. Man wende sich nun direkt an die Vertreter in Geltendorf, las Bürgermeister Wilhelm Lehmann (CSU) aus dem Schreiben weiter vor, denn "eine interkommunale Zusammenarbeit auf der Ebene der Bürgermeister" sei anscheinend nicht möglich.

Der Darstellung einer nicht funktionierenden Zusammenarbeit zwischen ihm und seinem Amtskollegen Josef Loy widersprach Lehmann jedoch "energisch". Horst Kürschner (Grüne) fügte noch an, dass sich die Eresinger Bürgerinitiative und die Umweltfreundlichen Bürger offenbar mehrfach an Lehmann gewandt hätten. Es seien Gespräche geführt worden, bestätigte Lehmann. Skeptisch blieb der Rathauschef in seiner Einschätzung, ob die von den Eresinger Vertretern gewünschte Umgehung jemals kommen werde.

Kein Halt bei den Kaltenberger Ritterspielen

Zu der im Zusammenhang mit der Verkehrsproblematik immer wieder geforderten Reaktivierung des Bahnhofs in Kaltenberg teilte Lehmann mit, dass es heuer auch den Ritterspiele-Haltepunkt nicht mehr geben werde. Der neue Fahrplan der Bayerischen Regiobahn lasse für einen weiteren Halt keinen Spielraum mehr, da es in Mering keine Aufenthalte mehr gebe.

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