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Geltendorf

01.08.2020

Feuer: Getreidefeld bei Kaltenberg brennt komplett ab

Die Feuerwehr musste ein brennendes Feld zwischen Hausen und Kaltenberg löschen.
Bild: Werner Mutzel (Symbolfoto)

Zwischen Hausen und Kaltenberg fängt ein Getreidefeld Feuer. Beim Löschen des Brands erhält die Feuerwehr tatkräftige Hilfe.

In weiten Teilen Oberbayerns besteht derzeit hohe Waldbrandgefahr. Doch auch auf den Feldern besteht die Gefahr, dass ein Feuer entsteht. Am Samstagnachmittag fing ein frisch abgeerntetes Getreidefeld zwischen Hausen und Kaltenberg Feuer. Die Feuerwehr löschte den Brand und erhielt dabei tatkräftige Unterstützung.

Gegen 14 Uhr war in Geltendorf und Umgebung die Sirene zu hören. Auf einem Getreidefeld zwischen Hausen und Kaltenberg hatte ein Landwirt gerade fertig gedroschen, als das Feld Feuer fing. Der Landwirt setzte einen Notruf ab und stellte seinen Mähdrescher in einiger Entfernung in einer Wiese ab, wie der Kommandant der Geltendorfer Feuerwehr, Andreas Höpfl, auf Nachfrage unserer Zeitung sagt.

Etwa zwei Hektar brennen ab

Die Feuerwehren aus Geltendorf, Walleshausen, Hausen und Kaltenberg versuchten ein Übergreifen des Feuers auf andere Felder zu verhindern, während zwei Landwirte mit dem Wasser aus ihren Güllefässern den Brand auf dem Stoppelfeld löschten. Ein weiterer Landwirt bearbeitete mit einem Grupper die Randbereiche, um ein weiteres Ausbreiten zu verhindern. Etwa zwei Hektar brannten komplett ab.

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Das Feuer konnte relativ schnell gelöscht werden. Am späten Nachmittag rückten die Feuerwehren wieder ab. "Unser besonderer Dank gilt den Landwirten", sagt Alexander Auerbeck, der Kommandant der Walleshausener Feuerwehr. Ohne deren Hilfe hätte die Feuerwehr wohl länger löschen müssen.

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