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Geburtenboom: Die Folgen des Wachstums

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Kommentar Von Thomas Wunder
02.04.2019

Die Region zwischen Ammersee und Lech ist beliebt. Junge Familien suchen und finden hier ein neues Zuhause - und das bringt Herausforderungen mit sich. Ein Kommentar von Thomas Wunder.

Es ist wirklich keine neue Nachricht, und dennoch kämpfen viele Gemeinden mit den Folgen: Der Landkreis Landsberg wächst und wächst. Immer mehr Menschen aus dem Ballungsraum München, aber auch aus Augsburg zieht es in die Region zwischen Ammersee und Lech. Und so wächst auch der Druck, Wohnraum zu schaffen. Stadt, Märkte und Gemeinden suchen händeringend nach Grundstücken und weisen neue Baugebiete aus. Und das hat Folgen. Denn mit etwas Verzögerung suchen die jungen Familien, die in den neuen Baugebieten leben, für ihren Nachwuchs einen Platz im Kindergarten oder der Schule.

Auch das Klinikum richtet sich neu aus

Für einen Zeitraum von wenigen Jahren reicht dort der Platz nicht mehr aus. Und so wird vielerorts entweder an den Kindergarten angebaut oder Container aufgestellt. Andere bauliche Lösungen, die für die Zukunft auch eine andere Nutzung möglich machen, sind oft schwer umsetzbar oder schlichtweg zu teuer.

Bemerkbar macht sich der Zuzug aber auch am Klinikum in Landsberg. Dort steigt die Zahl der Geburten kontinuierlich an, was sicherlich auch am guten Ruf in den Nachbarlandkreisen liegt. Und so ist es nur logisch, dass das Klinikum im Bereich Kinder- und Jugendmedizin aufrüstet. Ein wichtiger Schritt für das Klinikum und dessen künftige Ausrichtung.

Der Artikel zum Kommentar: Der Babyboom in Landsberg hält an

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