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07.07.2010

Gefährdung und Nutzen liegen eng beieinander

Landsberg Vor Kurzem hat im AKE-Kindergarten in Landsberg eine Informationsveranstaltung zum Thema "Giftpflanzen und Neophyten" stattgefunden. Die Kreisfachberaterinnen für Gartenkultur und Landespflege am Landratsamt Landsberg Susann-Kathrin Huttenloher und Monika Sedlmaier informierten mit einem Vortrag über das Thema, das in der Öffentlichkeit immer wieder hohe Wellen schlägt, und dem viele Eltern mit Unsicherheit und Angst gegenüberstehen.

Geht es um Giftpflanzen, müsse zunächst die Frage gestellt werden, was eigentlich giftig ist? Viele Giftpflanzen, wie zum Beispiel der Fingerhut dienten auch als Heilmittel. Somit lägen Gefährdung und Nutzen ganz eng beieinander. Noch immer gelte der oft zitierte der Satz von Paracelsus: "Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift, allein die Dosis macht, dass ein Ding kein Gift sei." Unter Berücksichtigung dieses Grundsatzes gibt es nach Ansicht der Referentinnen nur eine ganz kleine Zahl eigentlicher Giftpflanzen, die schon bei Verzehr geringer Mengen zu schweren Vergiftungserscheinungen führen - etwa der Goldregen, das Pfaffenhütchen oder die Tollkirsche.

Neophyten sind Neulinge in der Pflanzenwelt der Region. Viele zählen heute zum Inventar der europäischen Flora, wie die Rosskastanie, die zu einem echten bayerischen Biergarten dazugehört. Viele fügen sich problemlos in die heimische Vegetation ein, sagten die Referentinnen. Manche dieser Pflanzenarten hätten sich als so ausbreitungsstark erwiesen, dass sie mittlerweile als Problempflanzen bezeichnet werden. Sie würden der Gesundheit, der Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft oder dem Natur- und Artenschutz Probleme machen. Als wichtigste Vertreter stellte Monika Sedlmaier den Riesenbärenklau und die Beifussblättrige Ambrosie vor, deren Pollen Allergien beim Menschen auslösen können.

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