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Happyend für Hündin Pepsy: Ein Geschichte mit Hoffnung

Happyend für Hündin Pepsy: Ein Geschichte mit Hoffnung
Kommentar Von Alexandra Lutzenberger
23.12.2019

Eine Geschichte, die zu Weihnachten passt: Warum die erfolgreiche Suche nach Hündin Pepsy so schön ist. Ein Kommentar von LT-Redaktionsleiterin Alexandra Lutzenberger.

Ja, es ist eine besondere Weihnachtsgeschichte, die uns Martin Schleske da erzählt hat, und die von einer besonderen Liebe zu den Tieren und unter den Menschen spricht. Und deshalb ist sie auch so berührend. Denn es ist völlig egal, um wen es geht - ob Mensch oder Tier. Menschen, die Mitgefühl für andere haben, die verdienen unseren Respekt und machen uns Hoffnung. Dass Schleske so große Anteilnahme in der Stadt erfahren hat, zeigt, dass in Landsberg die Stadtgemeinschaft noch funktioniert. Angesichts der immer oberflächlicher werdenden Welt also ein schönes Symbol in der Weihnachtszeit.

Der Geigenbauer ist nicht nur im Privatleben so engagiert, sondern kombiniert schon seit vielen Jahren sein Handwerk mit Wissen und Spiritualität. Und er engagiert sich. Er hat in Landsberg ein Haus saniert und setzt sich auch für den Erhalt dieser alten Häuser in Landsberg ein. Dass er jetzt den Zustand der Wege in Landsberg kritisiert, ist verständlich. Dass der Schacht wohl von Vandalen geöffnet wurde, dafür kann die Stadt nichts. Für den Zustand der Wege in diesem Bereich allerdings schon. Hier ist einiges zu tun.

Lesen Sie dazu auch:Ein kleines Weihnachtswunder auf vier Pfoten

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