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Hurlach
10.11.2016

Man setzt auf Abbau, nicht auf Raubbau

Auf Hurlacher Gemeindeflur werden weitere 20 Hektar Kiesabbaugebiet ausgewiesen.
Foto: Julian Leitenstorfer

Auf Hurlacher Flur werden weitere 20 Hektar zum Kiesabbau genutzt. Wo kommt der Staub her?

Der Gemeinderat Hurlach hat Trockenkiesabbau mit anschließender Rekultivierung auf weiteren rund 20 Hektar Gemeindeflur genehmigt. Vor der Abstimmung hatte Wolfgang Schmid von der Märker-Gruppe erläutert, wie beim Kiesabbau im neuen Gelände, mit dem das bereits bestehende Kiesabbaugebiet südlich der Kolonie Hurlach zwischen Bahnlinie und alter B17 Richtung Norden verlängert wird, vorgegangen werden soll. So sei geplant, ein Jahr nach der vollständigen Ausbeute bereits mit der Rückverfüllung zu beginnen, um schnell wieder Ackerland zu gewinnen.

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