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Ja zur Fuchstalbahn: Jetzt müssen Taten folgen

Ja zur Fuchstalbahn: Jetzt müssen Taten folgen
Kommentar Von Thomas Wunder
03.12.2019

Der Landkreis Landsberg sagt Ja zur Fuchstalbahn. Warum das nicht reicht, erklärt LT-Redakteur Thomas Wunder.

Es ist ein Zeichen, mehr nicht. Dass sich der Kreisausschuss – und damit der Landkreis – dafür ausgesprochen hat, dass auf der Fuchstalbahn zwischen Landsberg und Schongau Personenzüge unterwegs sind, hat nicht viel mehr als symbolischen Charakter.

Die Entscheidung, ob in Zukunft auf der Fuchstalbahn wieder Personen befördert werden, fällt woanders. Aber sie fällt vielleicht leichter, wenn es vor Ort zahlreiche Befürworter aus Politik und Gesellschaft gibt. Ob es dabei ausreicht, wenn die Kreisräte aus den Landkreisen Landsberg und Weilheim-Schongau in einer Sitzung die Hand heben? Sicherlich nicht.

Bei den entsprechenden Stellen werben

Wenn es der Politik ernst ist mit der Wiederbelebung des Personenverkehrs auf der Fuchstalbahn, dann muss sie dafür bei den entsprechenden Stellen werben, am besten gemeinsam mit dem Arbeitskreis Fuchstalbahn der Umweltinitiative Pfaffenwinkel.

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Die Befürworter der Fuchstalbahn müssen zudem Durchhaltevermögen zeigen. Das haben in der Vergangenheit so etliche Bahnprojekte gezeigt. Die Absichtserklärung des Kreistags ist ein gutes Zeichen, keine Frage. Doch den Worten müssen nun auch Taten folgen.

Mehr zum Thema: Auch der Landkreis Landsberg sagt Ja zur Fuchstalbahn

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