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19.07.2010

"Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt"

Banker und Kunden freuen sich über das Filmprojekt der Volks- und Raiffeisenbank Starnberg-Herrsching-Landsberg. Im Bild Paul Wißwiller, Peter Geuß (Vorsitzender), Conny Schaffhauser, Peter Schaffhauser, Thomas Vogl (Vorstand), Jens Wolpert (hinten von links) sowie Nastasja Tomischek, Rosalie Schaffhauser, Lena Leitner und Leonie Schaffhauser (vorne von links). Foto: Nowicki
Bild: Nowicki

Seefeld Manchmal hilft der Zufall ein bisschen nach, wenn es um die Verwirklichung guter Ideen geht. Was den Imagefilm der VR-Bank Starnberg-Herrsching-Landsberg angeht, begann alles mit einem Gespräch bei einem Klassentreffen. Vorstand Peter Geuß traf auf seinen alten Klassenkameraden Peter Ponnath, der Gründer der Telefilm Medienprojekte GmbH. Im Gespräch entwickelten beide die Idee zu einem Film, in dem sich die VR-Bank ihrer Region vorstellt.

Nähe zu den Menschen filmisch umsetzen

Das Konzept für den Film war schnell gefunden. Für die "Volksbank" war es wichtig, die Nähe zu den Menschen zu unterstreichen. Die filmische Umsetzung zeigt Kunden verschiedener Generationen, Privatkunden ebenso wie Firmenkunden, und ihre Berater. Zusammen mit eindrucksvollen Landschaftsimpressionen ist ein neunminütiger Film entstanden, der emotional fesselt.

Doch vor diesem Ergebnis stand, wie Vorstand Thomas Vogl und Telefilm-Chefeditor Jens Wolpert erzählten, jede Menge Arbeit. Es mussten nicht nur Termine für alle Beteiligten gefunden werden. In fünf Drehtagen wurden sechs Stunden Material aufgenommen, das anschließend gesichtet, beurteilt und geschnitten werden musste, bis aus diesen sechs Stunden letztendlich die überzeugenden neun Minuten geworden waren.

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Unterlegt wurde der Film mit der eingängigen Musik der Sängerin MIA, deren Refrainzeile: "Sag mir, wie weit wirst du gehen?", die Werbebotschaft der VR-Banken "Wir machen den Weg frei" indirekt zitiert.

Zur Premiere gab's auch ein "Making of"

Den eingeladenen Mitarbeitern und Kunden, die vor der Kamera mitwirken durften, wurde im Kino von Schloss Seefeld nicht nur der fertige Film präsentiert, sondern auch ein etwa zehnminütiges "Making of", also eine Auswahl von Szenen, die veranschaulichen, was beim Filmen alles schiefgehen kann und wie es zu der einen oder anderen Szene kam.

Das Publikum zeigte sich begeistert über den Film, der die Region und ihre Menschen sehr gelungen vorstellt. (nowi)

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