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Politik

24.02.2018

Kießlings erste Rede im Bundestag

Michael Kießling bei seiner ersten Rede.
Bild: Deutscher Bundestag/Achim Melde

Bei der Premiere vor dem Plenum ging es um die Sonderregeln beim Elterngeld

Noch bevor der Koalitionsvertrag unterschrieben ist, hat der neue CSU-Bundestagsabgeordnete Michael Kießling seine erste Plenarrede im Deutschen Bundestag gehalten. Gegenstand der Rede war ein Bericht der Bundesregierung über die Wirksamkeit der vor drei Jahren eingeführten Sonderregeln beim Elterngeld, teilte er am Freitag mit.

„Als Bürgermeister habe ich natürlich schon die eine oder andere öffentliche Rede gehalten, aber vor dem Hohen Haus zu sprechen, ist dann noch mal etwas anderes“, sagte Kießling nach der Rede. Nervös sei er schon gewesen. „Aber als ich dann mit dem Reden angefangen habe, war das schnell vorbei.“ Außerdem: „Es gab nur positive Dinge zu berichten: Das Elterngeld Plus kommt bei den Menschen gut an, es erhöht die Wahlfreiheit für junge Familien und es stärkt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Über so etwas redet man dann natürlich gerne“, so der Abgeordnete.

Die Fraktionsspitze teilt die Redezeit den Abgeordneten zu, die sich mit einem Thema besonders beschäftigen, die sich dafür anbieten oder sie fragt die Abgeordneten gezielt an. Als CSU-Abgeordneter sei man allerdings öfter gefordert, weil bei jeder Debatte immer auch die Position aus Bayern gefragt ist, erklärte Kießling weiter. (lt)

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