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Kultur
25.04.2017

Wie Wolfgang Niedecken nach Dießen kam

Im Gespräch am Chippendale-Tisch. BAP-Frontmann Wolfgang Niedecken im Gespräch mit dem Journalisten Sascha Ruck.
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Im Gespräch am Chippendale-Tisch. BAP-Frontmann Wolfgang Niedecken im Gespräch mit dem Journalisten Sascha Ruck.
Foto: Maren Martell

Der BAP-Frontmann plaudert im Blauen Haus und sammelt damit Geld für ein Hilfsprojekt in Afrika. Ein Gespräch über Kunst, Musik und Menschlichkeit.

Dießen. Nicht Köln. Eigentlich wäre Wolfgang Niedecken an diesem Abend dringend am Rhein gebraucht worden. Da veranstaltete die AfD begleitet von zahlreichen Protesten ihren Bundesparteitag und Niedecken wäre gerne bei den Gegendemonstrationen dabei gewesen. Stattdessen kam der 66-Jährige an den Ammersee. Denn Wolfgang Niedecken steht zu seinem Wort. Das ist dem BAP-Frontmann wichtig. Genauso wichtig ist es ihm, für seine Fans dazusein. Das habe ihn und seine Band schon immer ausgezeichnet, betont er. Und in diesem Fall kam Niedecken zum BAP-Fan Sascha Ruck. Beide hatten sich auf dem vergangenen Tollwood-Festival getroffen. „Da habe ich schüchtern angefragt, ob Niedecken sich vorstellen könnte, anlässlich meines 50. Geburtstages nach Dießen zu kommen. Als Antwort bekam ich ein knappes ‘kann man machen.’ Diese Antwort bekam ich noch einmal, als ich ein halbes Jahr später wieder nachfragte und nun kann ich es kaum glauben, dass er hier bei uns Blauen Haus sitzt“, berichtet Ruck grinsend.

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