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Kulturprojekt
28.09.2013

KunstBauStelle zieht um

Ab morgen bekommt „dieKunstBauStelle“ einen anderen Standort. Vom Hauptplatz zieht sie um in den Pausenhof der Mittelschule Landsberg (West), ehemals Fritz-Beck-Mittelschule.
Foto: Wolfgang Hauck

Neuer Standort im Pausenhof der Mittelschule Landsberg

Landsberg Ab 28. September bekommt die Ausstellung von Wolfgang Hauck und Landsberger Jugendlichen „dieKunstBauStelle“ einen anderen Standort. Vom Hauptplatz, auf dem sie seit der Langen Kunstnacht als Gesamtschau zu sehen war, zieht sie um in den Pausenhof der Mittelschule Landsberg, ehemals Fritz-Beck-Mittelschule.

„Wir freuen uns sehr, dass wir die Ersten sind, die an diesem kulturellen Projekt teilhaben dürfen, und hoffen, dass die Ausstellung bei unseren Schülern auf großes Interesse stößt“, sagt deren Rektor Christian Karlstetter. „Ein kulturelles Angebot für unsere Schüler zu schaffen, ist uns sehr wichtig.“

Hier sollen nun auch unterrichtsbegleitend die Themen eingebunden und die Schüler an fotografische Arbeitsweisen herangeführt werden. Geheimnisvolle Fragmente aus einer anderen Zeit sind die Ausstellungsprojekte der „KunstBauStelle“. Unter anderem zu sehen, „was sich hinter der Kellertür des Historischen Rathauses verbirgt. „Türen und Räume“ heißt ein Teil des Ausstellungsprojekts. Die Bilder, die durch kleine Öffnungen Einblicke in weitere Motive gewähren, zeigen Verborgenes. Manchmal verbergen sich hinter den Türen überraschende Räume. Vom Gewölbekeller des Historischen Rathauses der Stadt Landsberg führt eine kleine Holztür in einen kleinen, fensterlosen Raum, der scheinbar keine Bedeutung hat und nur zum Notausgang und zu den Toiletten führt – in Wirklichkeit hat er jedoch Spannendes zu bieten: Bei näherem Hinschauen erkennt man geheimnisvolle Zeichen in der Wand. Was sind das für seltsame Zeichen? Welche Bedeutung haben sie? Das wollten die Jugendlichen natürlich genau wissen und versuchten, sie zu entziffern und zu deuten. Im Zuge ihrer intensiven, detektivischen Recherchen haben die Jugendlichen auch mit der Museumspädagogin und Stadtführerin Carmen Jacobs gesprochen. Sie erfahren: Normalerweise ist dieser Raum nicht zugänglich – einzig im Rahmen von besonderen Ausstellungen oder Stadtführungen können die Inschriften besichtigt werden.

Besuch in der ehemaligen Arrestzelle

Zu sehen sind etwa 90 Zeichen, die jedoch in schlechtem Zustand und daher kaum lesbar und auch noch nicht vollständig entschlüsselt sind. Es handelt sich um Inschriften aus dem 16. Jahrhundert. Zu dieser Zeit wurde der Kellerraum vermutlich als städtische Arrestzelle genutzt, in der Personen aller Schichten gefangengehalten wurden.

Neben religiösen Zeichen – Christus- und Mariensymbole – sind auch Schriftfragmente und geometrische Zeichen zu erkennen. „Unsere Arbeit an diesem Motiv war sehr unheimlich im Keller. Das waren richtige Rätsel“, berichtet die 14-jährige Iris Eberhardt aus Landsberg, die gemeinsam mit der gleichaltrigen Johanna Götz aus Ellighofen und Wolfgang Hauck das Thema fotografiert hat. „Es war interessant, die alten Inschriften zu analysieren, über deren Bedeutung nachzudenken und sich in eine längst vergangene Zeit zurückzuversetzen.“ (lt)

Im Internet

www.dieKunstBauStelle.de

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