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Landsberg
12.11.2019

Der Reisende: Düstere und beklemmende Inszenierung

Landestheater Schwaben im Stadttheater: Franziska Roth (als Silbermanns Frau) in „Der Reisende“.
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Landestheater Schwaben im Stadttheater: Franziska Roth (als Silbermanns Frau) in „Der Reisende“.
Foto: Thorsten Jordan

Plus Deutsche Erstaufführung mit dem Landestheater Schwaben. Ein Blick in die deutsche Vergangenheit.

Wie konnte es nur soweit kommen? Damals. Die Nazis. Der Krieg. Der Judenhass, der in den jegliche Vorstellungskraft übersteigenden Holocaust mündete. Die Reichspogromnacht, die in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 stattfand, gilt als Auftakt der systematischen staatlichen Judenverfolgung. Mit der Reichspogromnacht beginnt auch die Irrfahrt des reichen jüdischen Kaufmanns Otto Silbermann in der deutschen Erstaufführung von „Der Reisende“ des Landestheaters Schwaben, inszeniert (und erst vor neun Tagen uraufgeführt) von Intendantin Kathrin Mädler, dramaturgisch aufbereitet von der in der Landsberger Theaterszene ebenfalls sehr bekannten Anne Verena Freybott (zuletzt „Michael Kohlhaas“ und „Demut vor deinen Taten, Baby“).

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