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Landsberg
31.07.2020

Im Landsberger Stadtwald sind die Tage der Fichte gezählt

Den Fichtenbeständen im städtischen Wald geht es schlecht.
Foto: Ralf Lienert (Symbolfoto)

Plus Auch im Wald der Stadt Landsberg kämpfen die Förster mit dem Klimawandel und gegen den Borkenkäfer. Beim Waldbegang erfahren die Stadträte, warum die Fichte keine Zukunft hat.

Die Stadt Landsberg ist einer der größten kommunalen Waldbesitzer in Bayern. Rund 40 Prozent der Gesamtfläche sind Wald. Nur Augsburg und München haben mehr Waldfläche. Einmal im Jahr besichtigt der Stadtrat einen Teil des 2400 Hektar großen städtischen Walds. Waldbegang nennt sich dieser Termin. Heuer hatte Forstamtsleiter Michael Siller keine guten Nachrichten. Das vergangene Jahr schloss mit einem satten Minus ab, Hagelunwetter und Borkenkäfer machten dem Wald zu schaffen und der Klimawandel gefährde den Fichtenbestand massiv.

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