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Landsberg
07.09.2018

"Lifeline"-Kapitän Reisch fordert ein Ende des Prozesses

Claus-Peter Reisch hat bundesweit für Schlagzeilen gesorgt. Der Landsberger ist Kapitän des Seenotrettungsschiffes "Lifeline", das Flüchtlinge aus dem Mittelmeer rettet.
Foto: Thorsten Jordan

Nächste Woche steht für den Flüchtlingsretter aus Landsberg der nächste Verhandlungstag in Malta an. Warum er die Einstellung des Verfahrens fordert.

Am Samstag spricht Claus-Peter Reisch noch auf einer Veranstaltung der Grünen im Sportzentrum in Landsberg. Am Sonntag geht es für den Kapitän des Seenotrettungsschiffs „Lifeline“ wieder nach Malta. Dort steht ein weiterer Gerichtstermin an. Die Anklage wirft dem Schiffsführer des Seenotretters vor, dass das Schiff nicht korrekt zertifiziert ist. Es läuft unter niederländischer Flagge mit einem Zertifikat des dortigen Wassersportverbandes. Reisch hatte Ende Juni mit seiner Mannschaft 234 Flüchtlinge vor Libyen gerettet. Die „Lifeline“ hatte erst nach Tagen in einen maltesischen Hafen einlaufen dürfen. Seitdem ist das Schiff beschlagnahmt und Kapitän Reisch angeklagt.

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Die Diskussion ist geschlossen.

08.09.2018

auf malta wird geld schon jetzt gesammelt das sie in Berufung gehen Können Falls er doch wieder erwartend Freigesprochen wird ! der europäische Gerichtshof wird eine Berufung von Privater Seite auf jedenfalls zulassen wie er in einer Vorabauskunft schon mitgeteilt hat

08.09.2018

Durch diese Menschenfischerei kommt doch der Flüchtligsstrom so richtig in Fahrt, die Schleuser kässieren das große Geld und stecken die Menschen in unberauchbare Boote. Der Kapitän soll ruhig ein paar Monate in den Knast von Italien, dann kann er sich die Folgen seines tuns überlegen.