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Landsberg
23.10.2017

Mission heißt nicht, andere zu bekehren

Weltkirche am Altar von Heilig Engel: Bischof Dr. Konrad Zdarsa (MItte) feierte zusammen mit Kardinal, Bischof und anderen geistlichen Würdenträgern aus Burkina Faso und der heimischen katholischen Kirche den Festgottesdienst zum Weltmissionstag.
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Weltkirche am Altar von Heilig Engel: Bischof Dr. Konrad Zdarsa (MItte) feierte zusammen mit Kardinal, Bischof und anderen geistlichen Würdenträgern aus Burkina Faso und der heimischen katholischen Kirche den Festgottesdienst zum Weltmissionstag.
Foto: Julian Leitenstorfer

Der Weltmissionstag führt hohe kirchliche Gäste aus Burkina Faso nach Landsberg. Bischof Konrad Zdarsa erinnert an die Verantwortung der Katholiken, aus den Erfahrungen der Weltkirche zu lernen.

Burkina Faso heißt übersetzt „Land des aufrechten Menschen“. Das Land, das zuletzt auch in diesem Jahr von Terroranschlägen erschüttert wurde, gilt dennoch als Modellregion für Toleranz und Dialog zwischen den Religionen. Nicht nur deshalb ist Burkina Faso Themenregion im derzeitigen Monat der Weltmission. Am gestrigen abschließenden Welt-Missionstag brachten Kardinal Philippe Quédraogo und die ihn begleitende hochrangige Delegation auch die „missio“-Kerze mit an den Lech, die am 1. Oktober in Stuttgart auf die Reise geschickt worden war und nach einer Stafette in sechs Pfarreien des Bistums nun den Weg nach Landsberg gefunden hatte.

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