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Landsberg
07.05.2021

Radwege in Landsberg: Stadträte ärgern sich über Planer

In Landsberg wird derzeit ein Geh- und Radwegemobilitätskonzept erstellt.
Foto: Thorsten Jordan (Symbolfoto)

Plus Den Stadträten wird ein Konzept für Radwege in Landsberg vorgestellt. Danach hagelt es Kritik an dem Planer. Warum eine Entscheidung vertagt ist und wie es jetzt weitergehen soll.

Wie können die Hauptverkehrsstraßen in Landsberg so verändert werden, dass sie mehr Bürger mit dem Fahrrad nutzen? Auf Antworten auf diese Frage warteten die Mitglieder des Bau-, Planungs- und Umweltausschusses des Stadtrats in ihrer jüngsten Sitzung. Dort stellte Henrik Sander vom mit der Planung beauftragten Büro orange edge das Konzept vor. Doch sein Vortrag sorgte für teils heftige Kritik und eine Vertagung der Abstimmung über das vorgestellte Geh- und Radwegemobilitätskonzept.

Bei der Zusammenfassung der bisher in Landsberg erstellten Gutachten und Strategien sind laut Henrik Sander rund 150 Maßnahmen gefunden worden, die umgesetzt werden könnten. In der Sitzung stellte er jedoch lediglich Grundzüge wie die Lage der Nord-Süd- und Ost-West-Verbindungen oder die bereits erfolgte Kategorisierung des Straßennetzes in Haupt-, Neben- und Freizeitnetz vor. Es gebe bereits viele Rad- und Gehwege, das Gesamtnetz sei aber lückenhaft. Die Hälfte der Radwege sei nicht breit genug und an vielen Stellen würden Querungshilfen fehlen. Als wichtige Ziele der Landsberger seien die Altstadt und das Schulzentrum an der Platanenstraße ausgemacht worden.

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Die Diskussion ist geschlossen.

08.05.2021

Ein Konzept.. für viel Geld ... wiedereinmal.
Diese Konzepte sind nie ein "Maßnahmen-to-go" drive in Schalter wo man es sich einfach aussuchen kann, möglicherweise scheitert die Sache ja daran?
Woher der Glaube stammt man könne irgendwo ein Konzept bestellen und müsste dann nur die Vorschläge darin abspulen, wer weiß das?

Für mich ist schon die Erwartungshaltung die hier zu lesen ist, völlig verkehrt. Grundsätzlich sind unsere Verkehrsflächen Flächen für alles was Räder hat und damit bleibt da wenig übrig nachdem man die 30er Zonen wegrechnen müsste bei Zielgebieten für Maßnahmen weil dort die Radler auf der normalen Fahrbahn vorgesehen sind ( ja fahren mit dem fahr-rad ). Dann werden die reinen Radwege und die mitbenutzung der Fußwege hinzuzufügen sein. Wenn man für das Geld das man mit der Planerei über die jahre verbraten hat Freifahrten für die Radler die mit dem vorhandenen scheinbar nicht zurechtkommen finanziert hätte .....