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Landsberg
14.12.2018

Stammzellen: Susanne Schöpf aus Landsberg hat selbst gespendet

Susanne Schöpf erklärt Andreas Schmidt, wie er sich als möglicher Knochenmarkspender registrieren lassen kann. Im Landsberger Rathaus fand eine Typisierungsaktion statt. Schöpf hat selbst im Frühjahr Stammzellen gespendet.
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Susanne Schöpf erklärt Andreas Schmidt, wie er sich als möglicher Knochenmarkspender registrieren lassen kann. Im Landsberger Rathaus fand eine Typisierungsaktion statt. Schöpf hat selbst im Frühjahr Stammzellen gespendet.
Foto: Julian Leitenstorfer

TypisierungsAktion im Rathaus in Landsberg. Vor zehn Jahren ist Schöpf bereits  registriert worden, im Frühjahr wurden ihr Stammzellen entnommen. Sie erzählt, wie eine solche Spende abläuft.

Susanne Schöpf sitzt im Dachgeschoss des Landsberger Rathauses. Sie nimmt die Daten von Andreas Schmidt auf. Der Forstwirt will sich als potenzieller Stammzellenspender erfassen lassen. Susanne Schöpf kann ihm nicht nur theoretisch erzählen, wie eine Stammzellenspende funktioniert, die junge Frau hat im Frühjahr selbst gespendet. „Ich habe mich schon vor rund zehn Jahren bei einer Aktion im Sportzentrum in Landsberg typisieren lassen“, erzählt die 29-jährige, die bei Stadtverwaltung arbeitet. Unter Typisierung versteht man die Analyse von abgegebenen Blutproben, die für die Aufnahme in die Stammzellspenderdatei notwendig ist. Der Personalrat der Stadt hatte die Idee zu dieser neuen Aktion. Die Stadtverwaltung wollte aktiv werden gegen Blutkrebs. Und dann dachten wir uns: Daraus machen wir gleich eine größere Aktion mit dem Motto ’Ärmel hoch gegen Blutkrebs‘“, erzählt Oberbürgermeister Mathias Neuner. „Wir alle haben unsere Mitarbeiter animiert, zu kommen.“ Dankbar sei er vor allem der Sparkasse für die finanzielle Unterstützung, denn jede neue Typisierung würde 40 Euro kosten. Auch die Stadtwerke beteiligten sich.

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