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Sturmleuchte

24.03.2016

Licht bei schlechter Sicht

Die Warnleuchte in Utting zeigt an, wann Wassersportler den See verlassen sollten.
Bild: Günter Dexler

LED-Technik ist einsatzbereit

Sieben Sturmwarnleuchten gibt es am Ufer rund um den See. Für Wassersportler kann der Sturmwarndienst auf dem Ammersee im Ernstfall eine Art Lebensversicherung sein. In der Zeit vom 1. April bis zum 31. Oktober sind die gelben Warnleuchten zwischen 7 und 22 Uhr wieder einsatzbereit.

Dass ihr Blinken nun als unterschiedlich markant wahrgenommen wird, liegt laut Pressemitteilung an der neuen Technik. Die Sturmwarnleuchten in Riederau und Utting wurden im Herbst 2015 mit neuer LED-Technik ausgerüstet. Sie verspricht eine bessere Wahrnehmung bei schlechter Sicht und ist deutlicher in der Blinkfrequenz. Zudem sind diese Anlagen wartungsärmer und daher im Unterhalt günstiger. Die übrigen fünf Sturmwarnleuchten am Seeufer sollen ebenfalls bald umgerüstet werden.

Die Leuchtzeichen der Warnstufen sind aber bei allen sieben Sturmwarnleuchten selbstverständlich gleich. Im Folgenden werden sie erklärt.

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Langsamer Rundlauf, 40 Signale in der Minute, was bedeutet: Achtung, mit Unwetter ist zu rechnen.

Schneller Rundlauf, 90 Signale in der Minute, bedeutet: Gefahr! Ufer anlaufen beziehungsweise nicht auslaufen.

Erlöschen des Blinkleuchtens, was bedeutet: Die Gefahr ist vorbei. (lt)

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