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Metropoltheater München
05.04.2016

Familiengeheimnisse, Tabus und Verstrickungen

Verstrickungen, wie sie das Leben im Nachkriegsdeutschland schuf, und ihre Konsequenzen beschreibt das Metropoltheater in „Eisenstein“: Familiengeheimnisse und -tabus entstehen, es wird vertuscht, verdrängt, verheimlicht, und das verursacht beständiges Leid.
Foto: Julian Leitenstorfer

„Eisenstein“ – eine ergreifende Chronik deutscher Nachkriegsgeschichte

„Eisenstein“ – so hart, wie der Titel des Stücks von Christoph Nußbaumeder klingt, so hart ist das Leben und sind die Einzelschicksale der im gleichnamigen Ort lebenden Familie Hufnagel. Das Metropoltheater München brachte es in Zusammenarbeit mit dem Theater Regensburg auf die Bühne des Landsberger Stadttheaters. Ein Stück, das viel versprach, hatte es doch 2012 den Ensemblepreis der Bayerischen Theatertage gewonnen. Gefördert wird es durch den Verband freie darstellende Künste Bayern (Sitz in Landsberg, Vorsitzender ist Wolfgang Hauck) mit Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst.

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