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Projekt

11.06.2014

„Randerscheinungen“ werden ein Verein

Judith Huber, Dr. Regina Kläger, Julian Pietsch, Maximilian Huber, Christine Wachsmuth, Juanne Schluifelder und Roswitha Friedrichsdorf (von links) haben den Verein „Randerscheinungen“ gegründet. Der Verein hat die Aufgabe der Integration und Thematisierung von Randgruppen.

Förderung von Kunst und Kultur

Nach dem gleichnamigen Theaterstück „Randerscheinungen“ beschlossen Maximilian Huber und Julian Pietsch, einen Verein zu gründen. Dr. Regina Kläger, Juanne Schluifelder, Roswitha Friedrichsdorf, Christine Wachsmuth, Judith Huber und die beiden jungen Männer kamen zusammen und gründeten „Projekt Randerscheinungen“.

„Wir sind jetzt ein eingetragener Verein zur Förderung von Kunst und Kultur“, so Julian Pietsch (Zweiter Vorsitzender). „Der Verein hat die Aufgabe der Integration und Thematisierung von Randgruppen, was wir uns mit Theaterstücken, Filmen und Ausstellungen zur Aufgabe gemacht haben“, ergänzt Maximilian Huber (Erster Vorsitzender).

Der Verein wird 2014 ein neues Theaterstück vorstellen: „Der verdorbene Apfel“, das im vergangenen Jahr von Maximilian Huber geschrieben wurde. Angelehnt ist das Stück an den Besuch der alten Dame von Friedrich Dürrenmatt. Die Proben haben schon begonnen. Regie übernehmen Huber und Pietsch. Zu sehen ist das Ganze Ende Oktober 2014.

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