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Schwieriger Start im Landsberger Inselbad

Schwieriger Start im Landsberger Inselbad
Kommentar Von Thomas Wunder
25.06.2020

Zum Start der Freibadsaison im Landsberger Inselbad gab es Kritik. Wie LT-Redakteur Thomas Wunder die Situation beurteilt.

Beim verspäteten Saisonstart im Landsberger Inselbad und den Landkreisbädern in Kaufering und Thaining hat die Freude deutlich überwogen, dass ein weiteres Stückchen Normalität nach den Corona-Beschränkungen möglich ist. Für die Verantwortlichen war es ein schwieriger Start. Die Vorgaben waren oftmals wenig deutlich formuliert und es musste kurzfristig nach Lösungen gesucht werden.

Im Inselbad, das von den Stadtwerken betrieben wird, war man in Sachen Besucherzahlen etwas vorsichtiger als der Landkreis. Aufgrund des regnerischen Wetters wurden die maximalen Besucherzahlen bislang nicht erreicht, daher ist es noch schwer zu sagen, wie es geregelt werden kann, dass die Becken nicht überfüllt sind. Mit entsprechend Personal wäre das möglich, doch das fehlt derzeit noch im Inselbad, weswegen auch die Öffnungszeiten verkürzt wurden, während sie in Kaufering und Thaining ausgeweitet wurden.

Konzept soll verändert werden

Die Stadtwerke haben nun angekündigt, dass sie auf die Kritik einiger Besucher reagieren und die erneuten Lockerungen nutzen wollen, ihr Konzept an einigen Stellen zu verändern. Das ist erfreulich und ein guter Service für die Kunden. Darunter sind viele Stammgäste, vor allem Rentner, deren Bedürfnisse berücksichtigt werden. Dass sie nun ihre Tagestickets an der Kasse kaufen können, ist ein wichtiger Schritt, der hoffentlich bald auch für die anderen Badegäste erfolgen kann.

Mehr zum Thema lesen Sie hier: Inselbad in Landsberg: Die Stadtwerke reagieren auf Kritik

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