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Landsberg

18.05.2019

Street Food: Vom Indianer-Couscous bis hin zu gebackenen Insekten

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Mit Kind und oft auch mit Hund kamen die Besucher zum Street Food Festival auf dem Infanterieplatz und dem benachbarten Rossmarkt.
Bild: Thorsten Jordan

Das Street Food Festival in Landsberg lockt mutige und weniger Mutige zum Essen auf Rossmarkt und Infanterieplatz. Das LT probiert sich durch das Angebot.

„Aveoveoyu“ – Komm her und setz Dich und hab eine gute Zeit, heißt dieser indianische Ausdruck frei übersetzt, der am silbernen Airstream-Verkaufsstand von Stefan Fischer zu lesen steht. Und das hat seinen Grund. Stefan Fischer stammt zwar aus Jesenwang, doch verheiratet ist er mit Pajizu, einer Nachfahrin taiwanesischer Ureinwohner.

Zum ersten Mal bei Street Food dabei

Zusammen mit Tochter Apuu stehen sie zum ersten Mal auf dem Rossmarkt beim Street Food Festival in Landsberg und sind begeistert. Stefan Fischer bietet, wie er sagt, „taiwanesisch-bayerische Küche“ an wie zum Beispiel Formosa Couscous, also Hühnchenfleisch mit Couscous, „alles frische Gewürze und Zutaten“, von seiner Frau immer erst ab Bestellung innerhalb von fünf Minuten frisch zubereitet. Nur wenig weiter gibt es Büffel-Burger oder Straußenfleisch, das immer wieder Neugierige anlockt.

Vielfalt an Speisen und Getränken

Es ist diese bunte Vielfalt an Speisen und Getränke, die auch heute wieder viele Menschen auf den Rossmarkt und den Infanterieplatz zogen. Einmal anders essen als sonst und wenn es gebratene Insekten am Wagen von Marco Fischer aus Bischofsmais sind, die vor allem eines verlangen: Kopf ausschalten und dann tatsächlich genießen.

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Die angenehmen Temperaturen tun ihr übriges, die Stimmung war gelöst und auch ein kurzer Platzregen, der am späten Nachmittag über der Landsberger Innenstadt niedergeht, trieb die Besucher zwar unter den Schirmen zusammen, doch vertrieb nur wenige.

Die Tische waren schnell wieder abgetrocknet

Schnell war dann auch der Platz wieder gefüllt, die Tische abgetrocknet, die Liegestühle vor dem Event-Fire-Truck, von dem aus die DJ‘s agierten, wieder besetzt.

Am Abend ging das Street Food Festival in „Nightshift“ über, beides organisiert von Bastian Georgi. Dann verlagerte sich das Geschehen in Landsbergs Bars und Clubs wie die Likka Lounge, Moritz, Sonderbar und A-Quadrat, eine Veranstaltung, die sich laut Georgi inzwischen zum „Vorzeigeprojekt“ entwickelt hat.

Viele weitere Impressionen von der Essensvielfalt an diesem Wochenende in Landsberg gibt es in unserer Bildergalerie.

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3. Landsberger Streetfood-Festival
Bild: Thorsten Jordan
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