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Heimat

28.11.2018

Vom Bayertor und vom Fliegerhorst

Das frisch renovierte Landsberger Bayertor ist eines der Themen im diesjährigen Jahrbuch „Lech Isar Land“ aus Weilheim.
Bild: Julian Leitenstorfer

Das neue Jahrbuch „Lech Isar Land“ wartet auch mit Landsberger Themen auf

Das neueste Jahrbuch Lech Isar Land – wieder im Umfang von 320 Seiten – ist soeben erschienen und ist wieder in den bekannten Buchhandlungen zu kaufen. Den Umschlag des Buches hat der Weilheimer Künstler Jos Huber gestaltet und zeigt Ansichten des Königshauses Ludwigs II. am Schachen. Dieses außergewöhnliche Gebäude ist auch Thema des ersten Aufsatzes im Jahrbuch, teilt der Heimatverband Lech Isar Land, der das Jahrbuch herausgibt, mit.

Weitere geschichtliche Themen sind unter anderem der demokratische Neuanfang im Landkreis Weilheim ab 1945, die Hochlandhalle in Weilheim, eine Typhusinfektion in Haunshofen und die Sage des „Gögerlfräuleins“ (das Gögerl ist seit Jahrhunderten Weilheims beliebtestes und kostbarstes Naherholungsgebiet).

Im Bereich der Kunstgeschichte sind als Themen das großartige Bild Martin Knollers in der Weilheimer Stadtpfarrkirche, ein aus Weilheim stammender Kokosnusspokal, der nun in Murnau ist und der neue Petel-Altar im Augsburger Dom aufgenommen. Musikalische Themen sind die Biografie des Weilheimer Organisten und Komponisten Franz Daffner und neu vorgestellte volksmusikalische Lieder.

In den literarischen Beiträgen wird auf Ödön von Horváths Beziehungen zu Murnau und auf eine Ballade von der Vertreibung der Römer vom Auerberg eingegangen.

Daneben behandelt ein Aufsatz über das Naturschutzgebiet „Magnetsrieder Hardt“ ein Thema aus dem Gebiet Natur und Umwelt.

Für Leser aus dem Landkreis Landsberg dürfte gerade auch die Übersetzung der Topographie Apians bezüglich des Landgerichts Landsberg interessant sein sowie eine Betrachtung des Bayertors und seiner Wappen und ein Beitrag über den Fliegerhorst Penzing.

Das Jahrbuch ist für 18 Euro im Buchhandel zu beziehen und wurde unter der Schriftleitung von Klaus Gast von allen mitwirkenden Autoren kostenlos erstellt, sodass der Buchpreis quasi die reinen Herstellungskosten darstellt. (lt)

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