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09.03.2008

Wahlwerbung mit Osterhase

Die CSU lässt es in Utting "kling(e)ln". Zumindest am Samstag tat sie es vor den beiden Bäckereien im Uttinger Dorfzentrum. Schokoladenhasen mit Glöckchen und Konterfei von Bürgermeister Josef Klingl um den Hals wurden verteilt.

Er habe mit einigen Wählern der Freien Wählergemeinschaft gesprochen. Und diese hätten geäußert, dass es jetzt um Utting gehe und sie nicht ohne weiteres dem Aufruf der Gruppierung folgen wollen und Klingls Herausforderer Josef Lutzenberger (GAL) wählen wollen. "Ob die GAL die Mehrheit haben soll?", diese Frage beschäftigt laut Klingl einige Wähler. Sowohl CSU als auch GAL stellen fünf Gemeinderäte, so dass bei der Stichwahl auch entschieden wird, welches künftig die größte Fraktion sein wird.

Klingl glaubt, dass das "Bündnis gegen Klingl", also GAL, FWG und SPD, die alle einen Wechsel an der Spitze der Gemeinde anstreben, nach der Wahl sehr schnell zerfallen wird. Und er glaubt auch, dass es angesichts der neuen Mehrheitsverhältnisse "sehr, sehr schwierig" werden wird, Entscheidungen zu fällen.

Die Entscheidungen für die nahe Zukunft seien jedoch gefallen. "Gestern hat das erste Preisrichtergespräch für den Hort und Aufenthaltsraum stattgefunden." Die wichtigen Dinge seien entschieden, doch Klingl glaubt, dass es vor allem in der Diskussion um das Rathaus "große Probleme" geben wird. Er traue es sich aber zu, "die Leute zu einen".

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